(openPR) Heilbronn/Phuket. Immer mehr Prepress-Firmen in Europa lassen Freisteller und Masken bei der Katalogproduktion in Asien von Hand fertigen. „So können sich die Grafiker in Europa um die wirklich kreativen Arbeiten kümmern, Projekte können wieder konkurrenzfähig kalkuliert werden“, sagt Rainer Grill, der Geschäftsführer von „Rasu Druck und Medien“. Einsparungen von 60 bis 80 Prozent sind problemlos möglich.
Grill, dessen Firma exklusiv für den größten digitalen Bildbearbeiter Asiens Marketing und Kundenbetreuung in Europa übernommen hat, warnt in diesem Zusammenhang vor Garagenfirmen oder unseriösen Anbietern. Stromausfälle, Personalfluktuation, Qualifizierung mit Qualitätskontrolle sollten deutschen Standards entsprechen, sonst werde der Ausflug nach Asien zu einem Nerven aufreibendem Abenteuer. Prepress-Firmen sollten auch beachten, dass Kundenschutzvereinbarungen und Datensicherheit bei vertraulichem Fotomaterial gewahrt sind.
Daher arbeite „Rasu Druck und Medien“ ausschließlich mit „prepress-services.com“ zusammen. Der Dienstleister steht unter deutscher Leitung steht und wird vom Inhaber selbst geführt. 172 Beschäftigte an drei Standorten gewähren auch bei Naturkatastrophen die Sicherheit, dass die Produktion am Laufen bleibt.
Direkter Zugriff auf Bilderdatenbank
„Die Bildbearbeitung kann ohne Transportkosten und Zeitverlust outgesourct werden, der eigene Grafiker zieht nur noch an den Gradationskurven oder färbt Bereiche passend ein – wenn die Rahmenbedingungen stimmen“, erklärt Rasu-Geschäftsführer Rainer Grill. Dazu gehöre etwa der direkte Zugriff der Bildbearbeiter auf die Bilddatenbanken der Kunden in Europa. Dies setze allerdings ein vertrauensvolles Verhältnis voraus. Wegen der Zeitverschiebung sind Aufträge über Nacht erledigt, bezahlt wird pro Foto (3,30 Euro pro Freisteller, je nach Menge weniger).
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