(openPR) Bereits Anfang dieses Jahres haben verschiedene Ingenieurdienstleister, die für Airbus Deutschland in Finkenwerder tätig sind, sowie Airbus-eigene Mitarbeiter Gebäude am Technologiestandort CHANNEL HAMBURG bezogen.
Insgesamt werden sich bis Ende des Jahres rund 1000 Mitarbeiter aus dem Airbus-Umfeld in den CHANNEL-Bauten ansiedeln. Die Mitarbeiter sind in drei verschiedenen Projekten tätig, wobei sich die größte Projektgruppe mit elektrischen Systemen für die A380 befasst.
Sinn dieser Zusammenlegung der Projektgruppen im CHANNEL HAMBURG ist es, die Zusammenarbeit der Ingenieure untereinander räumlich nah und effizient zu gestalten. Airbus hat sich dabei für den CHANNEL HAMBURG als Zulieferer-Standort entschieden, da dieser neben seiner Nähe zum Airbus-Werksgelände in Finkenwerder eine gute Verkehrsanbindung, die Nähe der Technischen Universität Hamburg-Harburg und vor allem die komplette Infrastruktur eines modernen Bürostandorts bietet.
Um den in Konstruktion und Entwicklung tätigen Ingenieurdienstleistern den Zugriff auf das Airbus-Firmennetzwerk mit den entsprechenden Konstruktionsdaten online zu ermöglichen, wurde eine Highspeed-Glasfaserleitung zwischen dem CHANNEL HAMBURG und dem Werksgelände in Finkenwerder aufgebaut. Der Betrieb dieser Datenleitung sowie der gesamten IT-Infrastruktur für die Zulieferer im CHANNEL HAMBURG erfolgt durch die Telekom-Tochter T-Systems.
Eine viel gepriesene Symbiose aus Wirtschaft, Wissenschaft und Hafenambiente haben den Standort erfolgreich gemacht. Der Name CHANNEL verdeutlicht dabei die Mischung aus bestehenden Hafenkanälen und zugleich das Netzwerk der ansässigen Firmen. Für das Standortmarketing sorgt der Verein CHANNEL HAMBURG.
Rein geographisch betrachtet, zählt dieses Quartier zum Harburger Binnenhafen, der quasi der südwestlichste Teil der Hamburger Hafenanlagen ist und gleich neben dem modernsten Hamburger Container-Terminal (Altenwerder) an der Süderelbe liegt. Binnenhafen und CHANNEL sind damit Teil der Hamburger Senatsstrategie der Wachsenden Stadt, die einen Brückenschlag von den alten Hafenanlagen der Norderelbe über die Elbinsel Wilhelmsburg bis zur Süderelbe im Bezirk Harburg vorsieht.
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