(openPR) Die Galerie Alexandra Grass, Breite Straße 26, zeigt vom 6. bis zum 31. Oktober die Bilder einer besonderen Fotografin.
Dass in Andrea Mottas Werk der Einfluss Henri Cartier Bressons erkennbar ist, liegt an einem ihrer Lehrer. In den Jahren 2000 und 2001 hat die Brasilianerin James Nachtwey assistiert, einem der berühmtesten Reportage-Fotografen überhaupt. Nachtwey, mit dem »Oscar«-nominierten Kinodokumentarfilm »War Photographer« endgültig zur Ikone gemacht, hat sich in jungen Jahren autodidaktisch ausgebildet und sich maßgeblich an Henri Cartier Bresson orientiert, neben seinem Freund Robert Capa der wichtigste Kriegs- und Krisengebietsfotograf des 20. Jahrhunderts.
Dass man das Erbe der größten Reportagebildgestalter in Andrea Mottas Schwarzweiß-Fotografien erkennt, ohne dass sie deren Stil kopieren würde, macht ihr eigenständiges Werk so wertvoll.
Die Vernissage der Ausstellung »Greece - my Love« (Andrea Motta lebt in Athen und auf Santorin) beginnt am Mittwoch, 6. Oktober, um 19.30 Uhr in der Galerie Alexandra Grass, Breite Straße 26.











