(openPR) Größte Benefizaktion des Jahres hat begonnen. Über 100 Unternehmer, Institutionen und tausende Bürgerinnen und Bürger engagieren sich, um bedürftigen Menschen in aller Welt zu helfen. So setzt die Stadt ein außergewöhnliches Signal für soziale Verantwortung und Solidarität.
Frankfurt, 01.10.2010 Im Oktober steht die Mainmetropole ganz im Zeichen des Teilens. Einen Monat lang setzen sich Frankfurter aktiv für Hilfsbedürftige ein, indem sie die Erlöse aus ihrer Geschäftstätigkeit, ihren Ideen und ihrer Zeit teilen. Heute startet die Aktion offiziell. Jetzt heißt es für die Frankfurter: Losgehen und „mit-teilen“.
Welche Aktionen es gibt, wer alles mitmacht und wie sich jeder Frankfurter einbringen kann, erfahren Interessierte im Internet unter www.frankfurt-teilt.de.
Über 100 Geschäfte, Unternehmen, Initiativen und Privatpersonen haben bereits ihre Projekte eingestellt: Traditionsgaststätten und Szenebars, Handwerker und Webentwickler, Getränkehersteller und Banken, Boutiquen und Kindergärten, Museen und Clubs. Dazu auch bedeutende Frankfurter Institutionen wie die Oper, das Senckenberg Museum, Binding, Hassia und die Frankfurter Eintracht. Sie alle setzen ihre Kernkompetenzen für den guten Zweck ein und teilen in dieser bundesweit einmaligen Aktion ihre Liebe und ihr Mitgefühl.
Das Ziel
FRANKFURT TEILT fördert gezielt Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützt Menschen dabei, ein selbsterfülltes Leben führen zu können: z.B. in Haiti und in Nepal, aber auch direkt in Frankfurt. Die gemeinnützige Initiative bündelt das Engagement vieler Einzelner, um gemeinsam mehr zu erreichen. Denn die Ergebnisse des UN-Milleniumsgipfels demonstrieren, dass es nicht nur auf die Initiative der Großen ankommt, sondern es vor allem auch die Masse an kleinen Aktionen und Ideen ist, die greifbare und schnelle Hilfe bietet. Die Mainmetropole geht mit gutem Beispiel voran, packt an, setzt ein positives Signal, zeigt, dass kleine Taten mehr helfen als wohlgemeinte Absichterklärungen!
Peter Fischer: „Durch teilen gemeinsam Zukunft schaffen“
Was motiviert die Partner der Aktion mitzumachen? Was ist das besondere an FRANKFURT TEILT?
Peter Fischer (Präsident Eintracht Frankfurt) bringt es auf den Punkt: „Eintracht Frankfurt und ich unterstützen FRANKFURT TEILT weil das Teilen eine gemeinsame Zukunft schafft.“ So sei es besonders die Netzwerkstruktur der Initiative, die gezielt die Stärken jedes Einzelnen nutze und jedem die Chance eröffnet sich aktiv einzubringen. Deshalb, so Fischer weiter, freue er sich “als leidenschaftlicher Frankfurter, dass diese Sharety-Initiative ihren Ursprung und die Premiere in Frankfurt hat“ und ihr Konzept „hoffentlich zum weltweiten Vorbild wird.“
Jeder kann teilen
Wer mitteilen möchte, kann dies ganz unkompliziert tun. Informationen, Vorschläge für Hilfsorganisationen und eine Übersicht über die Teilnehmer gibt es unter www.frankfurt-teilt.de. Wer seine Aktion auf der Teil-Plattform publik machen möchte, der kann das Formular im Menüpunkt
„I Share“ nutzen. Aktuelle News gibt es auch bei Twitter, Facebook und im Blog der Aktion unter www.sharety.org.
Über FRANKFURT TEILT (:)
„Frankfurt teilt“ ist eine Initiative von Frankfurter Bürgern. Sie basiert auf dem Sharety-Konzept des Frankfurter Künstlers Mike Kuhlmann. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen. „Frankfurt teilt“ ist die Keimzelle, mit der die Idee und die Bewegung auch bundesweit Früchte tragen soll.
Weitere Informationen
www.frankfurt-teilt.de
www.sharety.org











