(openPR) Das von einer Initiative der Bundesregierung ausgezeichnete World Sharety Project geht mit „FRANKFURT TEILT(:)“ in die nächste Runde.
„Das World Sharety Project gibt Privatpersonen und Unternehmen eine Anleitung, wie sie den eigenen Wohlstand mit Bedürftigen teilen können“, sagt der Künstler und Visionär Mike Kuhlmann, der die Idee ins Leben rief.
„Unser erstes Projekt der Initiative war der glücklicherweise erfolgreiche Versuch, eine Stadt zum Teilen zu motivieren“, erklärt die Kommunikationsberaterin Kathy Polke, die „FRANKFURT TEILT (:)“ 2008 gemeinsam mit Kuhlmann entwickelte. „Seitdem ist der Oktober unser Monat des Teilens.“
Auszeichnung von einer Initiative der Bundesregierung
2010 fand die Aktion FRANKFURT TEILT(:) zum zweiten Mal statt und übertraf alle Erwartungen. Insgesamt teilten 120 Unternehmen und tausende von Frankfurtern über 500.000 Euro sowie Zeit, Aufmerksamkeit und Liebe. Der Erfolg fand auch überregional Beachtung: 2011 wurde das World Sharety Project von der Initiative der Bundesregierung Deutschland – Land der Ideen ausgezeichnet.
Prinzipiell kann jeder teilen, mit wem er will. Das World Sharety Project empfiehlt auch Organisationen, mit denen geteilt werden kann. „Die Gelder fließen dabei nie an uns, sondern immer direkt an die Hilfsorganisationen oder sozialen Einrichtungen“, betont Polke und fügt hinzu. „Das World Sharety Project ist selbst keine Organisation, sondern eine Initiative, die zum Teilen ermuntert und entsprechenden Ideen eine Anlaufstelle und Plattform gibt.“
Frankfurt, Hamburg und Berlin möchten teilen!
Nun stellen Polke und Kuhlmann gemeinsam mit vielen Unterstützern des World Sharety Project wieder ein FRANKFURT TEILT(:) auf die Beine. Vom 1. bis zum 31. Oktober ist die Main-Metropole erneut gefordert. Lachende Gesichter und das Teil-Herz sind das Aushängeschild der diesjährigen Kampagne.
Viele haben ihre Unterstützung bereits jetzt zugesagt und teilen dabei auch ihre guten Ideen, um der Aktion neue Impulse zu geben. Auf der Webseite gehen ständig neue Vorschläge
des Teilens ein. „Schreib der Welt, was du mit wem teilst“, so die simple Aufforderung unter www.frankfurt-teilt.de. Über die Eingabemaske unter dem Menüpunkt "I SHARE / WE SHARE" können Unterstützer ihre Vorschläge dann direkt einstellen“, erklärt die Projektleiterin Anne Evertz.
Nach FRANKFURT TEILT(:) folgte im Frühjahr 2011die nächste Metropole dem Aufruf. HAMBURG TEILT (:) startete erstmalig im Mai 2011 den Monat des Teilens und wird dies auch 2012 fortsetzen. Für 2012 ist BERLIN TEILT (:) geplant. Weitere Städte sollen sich anschließen. „Vielleicht bewegen wir auch München, New York oder Paris zum Mitmachen. Wir teilen unsere Idee gerne mit jedem, der die Kraft, Leidenschaft und Ausdauer hat, seine Stadt zum Teilen zu motivieren“, sagt Polke.
Vom Sharety-Buch bis zur Sharety-Kollektion
Der Begriff Sharety ist eine Wortschöpfung von Mike Kuhlmann, die sich aus den Worten „to share“ (teilen), „care“ (kümmern) und „Charity“ (soziales Engagement) zusammensetzt.
Die Idee des Teilens legte den Nährboden für weitere Projekte. So entstanden Sharety-Veranstaltungen, Sharety-Bücher und sogar eine eigene Sharety-Kollektion. „Das World Sharety Project ist nun die Plattform für alle diese Ideen, Projekte und Initiativen im Zeichen des Miteinander-Teilens“, erklärt Polke.
Mike Kuhlmann, der selbst viele Hilfsprojekte unterstützt, baute im Rahmen seiner Kreativagentur Hab & Gut ein Netzwerk der „Good Economy“ auf, das Unternehmen dazu anleitet, sozial verantwortlich zu wirtschaften. Im Umfeld dieses Netzwerkes entstand die Grundidee zum World Sharety Project. „Ich glaube an einen Paradigmenwechsel in Marketing und Ökonomie – eine Ausrichtung auf die emotionalen Bedürfnisse der Menschen und Ihrem Wunsch, Teil einer guten Sache zu sein.“, sagt er. „Wir müssen auch teilen, sonst können wir nicht überleben.“









