(openPR) Diskeeper Europe verfügt über das am besten geschulte Team der Branche. Wir treffen uns mit Mandeep Birdi, Pre-Sales Director, und Naveen Louis, Technical Support Director, die uns erklären, warum V-locity 2 für alle Firmen, die Virtualisierung einsetzen wollen, ein revolutionäres Produkt ist.
„Da durch Server-Virtualisierung eine symbiotische Beziehung entsteht, ist es wichtig daran zu denken, dass Platten-I/O auf einer virtuellen Maschine I/O-Anforderungen von anderen virtuellen Systemen beeinflusst – und das unabhängig von Architektur oder Technologieanbieter. Durch Fragmentierung wird die Zahl der I/O-Anforderungen künstlich erhöht, so dass die Festplatte auf virtuellen Plattformen noch mehr zum Engpass wird als auf konventionellen Systemen.
Die V-locity Host-Komponente wird auf dem Host-Rechner installiert und koordiniert dort die Ressourcen, die von Host und Gastsystemen gemeinsam genutzt werden. Dabei wird sichergestellt, dass es zu keinen Ressourcenkonflikten zwischen den Systemen kommt. Die V-locity Gastkomponente wird auf virtuellen Servern oder auch Arbeitsplatzrechnern installiert. Sie beinhaltet alle Produkteigenschaften von Diskeeper 2010, einschließlich Intelliwrite, das bis zu 85% jeder Fragmentierung von vornherein verhindert.
Die wichtigste neue Produkteigenschaft ist aber die Verkleinerung virtueller Festplatten (Virtual Disk Compaction). Früher arbeitete jeder mit statischen Festplatten, die gut funktionierten. Der Nachteil bestand jedoch darin, dass der benötigte Speicherplatz vorher reserviert werden musste, während die heute üblichen dynamischen Festplatten erst dann wachsen, wenn dies erforderlich wird. Beim Löschen von Dateien in einer VM entsteht nun das Problem, dass der frei gewordene Speicherplatz nicht mehr dem verfügbaren Pool zurückgegeben wird und so eine gewaltige Platzverschwendung entsteht (Aufblähung genannt). Die Benutzeroberfläche der V-locity Host-Komponente (siehe untenstehendes Bild) untersucht nun die Gast-Dateien auf freie Speicherlöcher und erlaubt es Administratoren, die VMDK-Dateien zu verkleinern. Damit wird der verschwendete freie Speicherplatz wieder verfügbar.
Hyper-V bietet zwar eine eigene Compact-Funktion, sagt Ihnen aber nicht, welche Platten verkleinert werden sollten. Daher müssen Sie alle Maschinen herunterfahren und Compact auf jeder ausführen. Der große Vorteil von V-locity ist hier, dass dem Administrator mitgeteilt wird, welche Dateien/VMs verkleinert werden sollten und somit auch nur diese heruntergefahren werden müssen. Mit keiner anderen Software können Sie gleichzeitig Festplatten verkleinern und optimieren. Es ist eine umfassende Lösung und ein Muss für alle Firmen, die heute Virtualisierung einsetzen wollen."
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