(openPR) Nach der Sommerpause präsentiert die Galerie Kontrapost unter dem Titel „Motorbrain“ neue Skulpturen und Plastiken von Stephan Voigtländer.
Der Bildhauer, der in Leipzig vor allem 2006 mit der Installation am Goerdelerring „Kinder im Weg“ große Aufmerksamkeit erregte, reflektiert in seinen vorrangig in Holz oder Stein – seit kurzem auch in Zeitungspapier – gearbeiteten Werken immer wieder ethische Fragen. Im Zentrum seines Interesses steht der Mensch: in seiner Abhängigkeit von Technologie, von vermeintlichem Fortschritt, von der Allgegenwart der Medien.
Fern von jeglicher Idealisierung greift Stephan Voigtländer mit wachem Blick und sensiblen Gespür gesellschaftliche Schieflagen auf, um sie in der komprimierten Form des dreidimensionalen Kunstwerks im öffentlichen oder privaten Raum zur Diskussion zu stellen.
Stephan Voigtländer, 1965 in Greifswald geboren, studierte Bildhauerei an der Hochschule für Kunst und Design Halle – Burg Giebichenstein und war Meisterschüler bei Prof. Bernd Göbel.












