(openPR) FRITSCH präsentiert erstmals auf der Südback neues Anlagenmodul für Einstrang-Zöpfe
Wenn FRITSCH in diesem Jahr zum Besuch der Südback in Stuttgart lädt, steht ein nagelneues Highlight ganz vorne im Rampenlicht:
Das neue Anlagenmodul, das die automatisierte Herstellung geschlungener Einstrang-Zöpfe beherrscht, als wären sie von Hand gemacht. Einstrang-Zöpfe aus Laugen- oder Brötchenteig zählen bekanntlich zu den arbeitsintensivsten und anspruchvollsten Formen in der Backstube überhaupt:: 1. Strang zu einer Schlaufe legen und Ende fest andrücken. 2. Loses Strangende durch die Schlaufe ziehen. 3. Unteren Teil der Schlaufe in sich drehen. 4. Loses Strangende von oben durch die gedrehte Schlaufe ziehen und 5. von unten andrücken. Damit ist die Herstellung von Einstrang-Zöpfen sogar noch deutlich zeitraubender als die von Brezeln. Kein Wunder, dass die Bäcker schon lange auf der Suche nach einer rationelleren, automatisierten Lösung sind. Aber die Formgebung ist anspruchsvoll. Deshalb wurden Einstrang-Zöpfe bislang meist lediglich aus einem Teigstück in Form gepresst anstatt geschlungen – mit gravierenden Einbußen bei Form und Charakter des Gebäcks.
Doch damit ist nun Schluss. FRITSCH präsentiert erstmals zur Südback 2010 das neue Einstrangzopf-Modul, das Zöpfe schlingt wie von Hand gemacht. Ausgangspunkt ist, wie bei der händischen Fertigung auch, ein Teigstrang mit einer Länge von ca. 450 mm. Er kann zylindrisch oder bauchig sein. Daraus schlingen Greifarme auf althergebrachte, nämlich dreidimensionale Weise einen Zopf nach dem anderen – bei einem Teiggewicht von ca. 90 – 110 g. Das fertige Produkt ist (ungebacken) ca. 120 x 50 mm groß.
Das räumliche Schling-Prinzip haben die Ingenieure bei FRITSCH selbstverständlich vom Brezelschlinger MULTITWIST abgeleitet. Für die Einstrang-Zöpfe gibt es einen neuen Werkzeugsatz mit weiteren Baugruppen im unteren Maschinenbereich. Die Leistung des Zopfschlingers liegt derzeit bei ca. 1.000 Stück pro Stunde. Sie kann – wie beim MULTITWIST auch – durch eine Kaskadierung des Moduls nahezu beliebig erweitert werden.
Aber auch wer sich für Zöpfe - alte wie neue - bislang noch nicht interessiert, dürfte am FRITSCH Stand in jedem Fall auf seine Kosten kommen. Dafür sorgt schon das umfangreiche Vorführprogramm, das FRITSCH sich vorgenommen hat: Salzstangen, Schwabenbrezeln, ungefüllte Croissants, Bamberger Hörnchen, Flesserl und Laugenstangen werden täglich vor den Augen des Publikums auf einer FRITSCH MULTICUT und einer FRITSCH MULTITWIST hergestellt. Gleich nebenan können Sie an vier unterschiedlichen Modellen der FRITSCH ROLLFIX live erleben, wie heute in der modernen Backstube Teige ausgerollt werden. A propos ROLLFIX: Für diesen modernen Klassiker unter den Teigausrollmaschinen gelten auf der Südback (und daran anschließend noch bis zum 31. Oktober 2010) hoch interessante Aktionspreise. Selbstverständlich stehen Ihnen auf dem FRITSCH Messestand auch die Mitarbeiter der FRITSCH Vertriebsgesellschaft und des FRITSCH Kundendienstes für alle Fragen zu Beratung und Verkauf gerne zur Verfügung. Vom 16. bis zum 19. Oktober 2010 in Halle 7 an Stand B31.











