(openPR) Vortragsreihe von Rolfing® in Köln beginnt am 06. Oktober 2010
Am 06. Oktober 2010 wird anlässlich einer neuen Vortragsreihe in der Kölner Innenstadt der erste Vortrag zum Thema „Was ist Rolfing?“ gehalten. Margarete Blankartz gibt in ihrer Praxis eine kostenlose Einführung, um über diese Methode der manuellen Körperarbeit zu informieren. Interessierte erhalten die Gelegenheit, Rolfing als eine Möglichkeit kennen zu lernen, aufrechter im Leben zu stehen.
„Damit der Körper wieder ins Lot kommt“, lautet die Antwort der zertifizierten Rolferin auf die Frage, warum wir uns denn mit Rolfing beschäftigen sollten.
„Ich hab Klienten zwischen 7 und 83 Jahren mit den unterschiedlichsten sozialen und beruflichen Hintergründen. Manche kommen zur Vorbeugung, andere mit chronischen haltungsbedingten Schmerzen. Die Motivation ist bei allen, dass sie ihrem Körper und damit sich selber etwas Gutes tun möchten.“
Wie so häufig in der wissenschaftlichen Welt, war auch Dr. Ida Rolf (1896-1976) ihrer Zeit pionierhaft voraus, als die Biochemikerin den maßgeblichen Zusammenhang zwischen der Schwerkraft und einem harmonisch arbeitenden Bewegungsapparat des Menschen neu formulierte und das Bindegewebe in den Mittelpunkt ihres Therapieansatzes stellte.
Dr. Ida Rolf erkannte und nutzte die plastische Eigenschaft des Bindegewebes, das sie auch als „Organ der Form“ bezeichnete. Durch einfühlsame und regelrecht „schmelzende“, gleichzeitig zielgerichtete Berührung, dem „Rolfing Touch“, lässt sich seine Elastizität und Gleitfähigkeit wiederherstellen und in solche Bahnen lenken, die von der Schwerkraft unterstützt werden.
Rolfing hat das Ziel, dem Körper seine individuelle Idealform und -bewegung zurückzugeben und sie zu erhalten. Dazu gehören eine aufrechte Haltung, bewegliche Gelenke, fließende Bewegungen und befreites Atmen. Eine klassische Grundbehandlung besteht aus zehn aufeinander aufbauenden Einheiten, in denen systematisch „gerolft“ wird.
„Ich erlebe das als total entspannend und wohltuend“, beschreibt eine 24-jährige Klientin, die derzeit Violinistin im Gürzenichorchester ist. „Ich hab' das Gefühl, wirklich als ganzer Mensch wahrgenommen zu werden. Nach einer Sitzung fühle ich mich etwa einen Meter größer und breiter und angenehm schwer.“ Mit Rolfing findet sie einen Ausgleich für ihre Arbeit mit der Geige, die eine einseitige Belastung des Körpers sowie eine übermäßige Drehung der Schulter bedingt.
Nicht nur Musiker können von Rolfing profitieren. Und das Gute ist, man kann zu Margarete Blankartz auch am Samstag kommen. Zu Beginn der Vortragsreihe gibt es noch ein zweites Bonbon: Den neuen Newsletter, der Informationen, Tipps und Anregungen zu Übungen für eine bewusste Körperarbeit bietet.
Weitere Informationen und die Bestellung des Newsletters unter:
www.rolfing-in-koeln.de oder 0221.16930109











