(openPR) Wie Heilpflanzen das Immunsystem stärken
In der kalten Jahreszeit, wenn bei vielen Menschen die körpereigenen Abwehrmechanismen geschwächt sind, haben es die Erkältungsviren besonders leicht. Um fit zu bleiben, sind viel Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung wichtig. Auch Heilpflanzen können das Immunsystem stärken, berichtet „Mein schöner Garten“ (Oktoberausgabe, erscheint am 16. September 2010). Hier die wichtigsten Tipps der Zeitschrift: Auszüge aus Rotem Sonnenhut (Echinacea purpurea) steigern die Zahl der Abwehrzellen und hindern Viren, sich zu vermehren – besonders wirksam in Kombination mit dem Virenbekämpfer Wilder Indigo (Baptisia tinctoria). Shiitakepilze enthalten neben Zink weitere abwehrstärkende Biostoffe wie Lentinan. Ebenfalls zu den besten pflanzlichen Zinkquellen gehören Sonnenblumen- oder Kürbiskerne und Linsen. Den Bedarf an dem vorbeugend wirkenden Mineral Selen decken Paranüsse (schon drei pro Tag genügen). Und Indianischer Wasserdost (Eupatorium perfoliatum) hat sich bei Fieber und Gliederschmerzen bewährt. Auch lindert er Entzündungen der Schleimhäute in Mund und Nase. So wird in vielen Fällen das Übergreifen der Erreger auf die Bronchien unterbunden. Doch selbst dann, wenn die Lunge betroffen ist, können Heilpflanzen helfen: Ätherische Öle und Harze in Thymian wirken keimtötend, ebenso Holunderblüten. Anwendung: als Thymian- und Holunderblütentee oder als Extrakt in Hustenmitteln.













