(openPR) Bereits seit ihrer Entstehung im Jahr 1991 bietet die Ingenieurgesellschaft M.TEC GmbH die Simulation des Fertigungsprozesses im Rahmen der Entwicklung kunststofftechnischer Produkte an. Mit dieser Simulationstechnik lassen sich bereits in früher Phase Entwicklungskonzepte absichern und die Herstellbarkeit Gewähr leisten. Diese Vorgehensweise trägt zur signifikanten Kürzung der Entwicklungszeiten und Senkung von Entwicklungs- und Produktionskosten.
Kürzlich hat M.TEC einen eigenen Geschäftsbereich gegründet: Moldflow Engineering, vorangetrieben durch die kontinuierlich steigende Anzahl der Anfragen für Simulationen des Spritzgießprozesses. Dazu kommt die Ausdehnung des Kundenkreises: Während ursprünglich OEM (Original Equipment Manufacturer oder Erstausrüster) Prozesssimulationen beanspruchten, zählen heute zugleich Werkzeugbauer, Kunststoffverarbeiter sowie Materialhersteller zu den Kunden.
Der Geschäftsbereich Moldflow Engineering bietet die Simulation des vollständigen Herstellungsprozess von Spritzgießteilen von der Auslegung der Kühlung über die Simulation der Füll- und Nachdruckphase bis hin zum Schwindungs- und Verzugsverhalten an.
Über die reine Simulation hinaus bieten die Ingenieure von Moldflow Engineering umfangreiche Kompetenzen in der Optimierung der Bauteile an. Bspw. beraten die Berechnungsingenieure den Kunden bereits bei der Gestaltung der Bauteile und unterstützen ihn dabei, eine Bauteilgeometrie zu finden, die zu geringeren Verzügen führt.
Die Dienstleistung von Moldflow Engineering im Bereich Füllsimulation umfasst des Weiteren neben der Festlegung des optimalen Anspritzkonzeptes die Balancierung von Füllung und Verteilersystemen, was zur Schließkraftoptimierung und Verzugsminimierung führt. Das Ergebnis ist eine verbesserte Bauteilqualität. Die Auslegung der Kühlung bringt unter Anderem eine Verkürzung der Zykluszeit und dementsprechend Kostenvorteile mit sich. Schlussendlich wird die Faserorientierung mit Übergabe an die FE-Berechnung ermittelt.
Neben dem klassischen Kompaktspritzguss simuliert Moldflow Engineering alle Sonderverfahren wie z.B. Spritzprägen, Mehrkomponenten-Spritzguss sowie das Thermoplastische Spritzgießen („MuCell-Verfahren“).
Moldflow Engineering bietet entscheidende Wettbewerbsvorteile. Die Herkunft ist das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) der RWTH Aachen. Die Mitarbeiter verfügen über die für die Prozesssimulation zwingend notwendigen Material- und Verarbeitungskenntnisse und stützen sich auf rund 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die Ingenieure von Moldflow Engineering besitzen das erforderliche Praxiswissen hinsichtlich der Einrichtung von Spritzgießmaschinen, der Abmusterung von Erstmustern sowie im Besonderen der Prozessoptimierung.
Für die Füllsimulation kommen die Programme Cadmould, Autodesk Moldflow (AMA und AMI), und Moldex3D zum Einsatz, die im Haus vorhanden sind. So wird Datenkompatibilität zum Kunden geschaffen bzw. die jeweils vorteilhafteste Software ausgewählt. Das Unternehmen ist der weltweit erste, von der Moldflow Corporation (heute Autodesk Moldflow) ausgewählte und Gold-zertifizierte Consulting-Partner.
Auf der Website www.moldflow-simulation.de bietet Moldflow Engineering Support in Form von telefonischer Beratung und Schulungen sowie einen kostengünstigen und schnellen Express-Internetservice.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.moldflow-simulation.de.















