(openPR) #S.B., Dußlingen, 16.09.2010# Sogenannte Steuersparmodelle bei geschlossenen Fonds wurden in den letzten Jahren nach und nach von den jeweils amtierenden Finanzministern ausgehebelt. Da solche Fonds oft von zweifelhafter Qualität waren und die Steuervorteile durch überhöhte Weichkosten vielfach wieder aufgezehrt wurden, halten wir dies nicht für verkehrt. Im Vordergrund einer Anlageentscheidung sollte immer zunächst die Qualität der Kapitalanlage stehen. Wenn dann zusätzlich noch Möglichkeiten der Steuerersparnis gegeben sind, ist dies ein gutes Argument mehr.
Atypische stille Beteiligungen sind jedoch eine Möglichkeit, weiterhin hohe Werbungskosten im Investitionsjahr geltend zu machen. Die BTW-Immobiliengesellschaft teilt dazu aktuell mit, dass das zuständige Betriebsstättenfinanzamt auch in diesem Jahr wieder die Werbungskosten in voller Höhe anerkannt habe. D.h., die Anleger konnten Ihr zu versteuerndes Einkommen um bis zu 64,9 % der Anlagesumme kürzen.
Aktuell bietet die Gesellschaft eine Beteiligung an einer Pflegeeinrichtung in Thüringen an. Für das geplante Pflegeheim besteht bereits jetzt in der Bauphase eine lange Warteliste. Die bereits bestehenden Heime haben eine Auslastung von über 98 % .Da das Gebäude in einem Sanierungsgebiet liegt, sind die Ausschüttungen von jährlich 7 % für sieben Jahre steuerfrei. Die Rücknahme erfolgt nach 7 Jahren zum Nominalwert zzgl. 15 % Übergewinnausschüttung. Weitere Informationen zur diesem Angebot finden Sie unter www.unternehmensbeteiligungen.de oder unter Sozialimmobilien. „Seit 2003 sind die Werbungskosten regelmäßig vom Finanzamt anerkannt worden und wir haben jedes Jahr die vereinbarten Ausschüttungen pünktlich vorgenommen. In 2011 werden bereits die ersten Beteiligungen zurückgenommen. Wünsche nach Verlängerung der Beteiligungen lehnen wir ab, “ betont Andreas Haufs, der Geschäftsführer von BTW-Immobilien.




