(openPR) Die Herausforderungen für den Onlinehandel nehmen stetig zu. Betrachtet man die aktuellen Kriminalstatistiken, so ist ein eindeutiger Trend erkennbar: Diebstähle nehmen ab, Betrügereien nehmen zu - eine Folge des eCommerce.
Der Handel verlagert sich zunehmend ins Internet und damit auch die Straftaten. Nachdem es juristisch einen Unterschied macht, ob man Waren unberechtigt an sich nimmt oder einem überlassene Waren vorsätzlich nicht bezahlt, ist dieser Trend eine logische Folge des zunehmenden Onlinehandels. Betrug ist die moderne Art des Ladendiebstahls.
Natürlich darf man hierbei nicht verkennen, dass die Betrugsfälle nicht nur Shopbetreiber betreffen. Das anonyme Internet öffnet Betrügern eine Vielzahl an Möglichkeiten. Auch sind in dieser Statistik natürlich die Fälle erfasst, wo seriöse Kunden Waren per Vorkasse bezahlt haben, der Empfänger des Geldes damit jedoch auf nimmer Wiedersehen verschwunden ist.
Und gerade diese schwarzen Schafe bringen den Onlinehandel in ein Dilemma: Auf der einen Seite wollen immer weniger Kunden in Vorleistung gehen und legen Wert auf eine Bezahlung per Lastschrift oder Rechnung, auf der anderen Seite steht damit der Onlineshop-Betreiber im Risiko. Nicht umsonst gibt es bei der Zahlarten-Auswahl die meisten Bestellabbrüche und die Zahlart „Lastschrift“ bzw. „Rechnung“ sorgt regelmäßig für neue Umsatzschübe.
„Auf Rechnung“ bedeutet übersetzt „im Vertrauen“ – doch welcher Kunde verdient dieses Vertrauen? Für den Shopbetreiber wird es immer wichtiger, auf der einen Seite Risiken einzugehen und dem Kunden Vertrauen zu schenken, auf der anderen Seite aber gleichzeitig sein Risiko zu minimieren und kalkulierbar zu machen.
Helfen kann hier ein aktives Forderungsmanagement!
Hierunter versteht man mehr, als nur den unbezahlten Rechnungen hinterher zu laufen. Bei aktivem Forderungsmanagement geht es vorrangig darum, es gar nicht erst zum Inkasso kommen zu lassen, sondern dies von vorne herein weitestgehend zu vermeiden. Es beginnt bereits mit grundlegenden Überlegungen zu Kundenklientel und den angebotenen Produkten und zieht sich über AGB- und Vertragsgestaltung bis hin zu weiteren Absicherungsmaßnahmen wie Bonitätsprüfungen und eigenentwickelten ScoreCards.
Unter www.adebio.de können interessierte einen kostenlosen Leitfaden für ein aktives Forderungsmanagement anfordern. So lässt sich durch neue Ideen und Denkanstösse die individuelle Forderungsmanagement-Strategie aufbauen oder verfeinern.
Nur eines kann der Leitfaden nicht: Ihr Bauchgefühl ersetzen. Denn ein sicheres Gefühl für Ihre Kunden ist der beste und günstigste Schutz vor Außenständen.
16.09.2010 Michael Brand
adebio Forderungsmanagement



















