(openPR) Wie ganz exklusiv und aktuell Christian Blümel als Chef vom Wochenblatt Erding berichtet, stellte der Inhaber vom Tierfriedhof München auf seinem Tierfriedhof bei Hallbergmoos eine 5 Meter große Jesus-Figur auf.
Bis jetzt waren alle Reaktionen positiv, sagt Müller.
Laut Wochenblatt "freut sich Inhaber Müller täglich, wenn er seinen Jesus sieht, der mit weit ausgebreiteten Armen schon von weitem erkennbar ist". Die Figur soll ein Zeichen gegen die allgemeine Scheinheiligkeit sein, mit der die meisten Tierfriedhöfe in Deutschland leider konform gehen.
Christliche Symbole sind verboten, hören Interessierte lapidar. Wenn man nachfragt, werden fadenscheinige, oft sogar dümmliche Argumente angeführt.
Gerade in Zeiten, wo sich viele Menschen von den Amtskirchen abwenden, was nur zu gut zu verstehen ist, wollen wir den Trauernden einen Ort der Ruhe geben.
Jesus als Sinnbild der Kirchen gilt sogar religionsübergreifend als allgemein bekannte Figur, die predigte, Tiere sind genauso Geschöpfe Gottes wie die Menschen.
Eine Gruppe japanischer Touristen, die die Aufstellung vom nahe gelegenen S-Bahnhof beobachtet hatten, freuten sich über die "so frommen Deutschen", wie ihr Dolmetscher berichtete.
Zumal auch noch ein riesiges vergoldetes Kreuz auf dem Friedhof neben den vielen individuell geschmückten Gräbern zu bewundern ist.












