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Durch Migration auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben

04.05.200514:30 UhrIT, New Media & Software

(openPR) ASM hat seit Einführung der Blaulichtlaser-Technologie Jukeboxen mit insgesamt mehr als 10.000 Medien ausgeliefert

Westerstede, 4. Mai 2005. Unternehmen, die jetzt ihren Datenbestand auf Jukebox-Systemen mit der neuen Blaulichtlaser-Technologie migrieren, können ihren zukünftigen Migrationsschritten gelassen entgegen sehen. Mit den neuen optischen PDD-Jukeboxen (PDD = Professional Disc for DATA) der ASM GmbH & Co. KG, Westerstede, schöpfen Anwender das Optimierungspotenzial bei einer Datenmigration bestens aus. Denn die auf der Blaulichtlaser-Technologie basierenden PDD-Medien haben die Vorteile der hohen Speicherkapazität, der schnellen Datentransferraten und des geringen Kostenfaktors. PDD-Entwickler Sony verfolgt eine klare Weiterentwicklungsstrategie des Blaulichtlasers und sorgt somit für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, die diese Technologie einsetzen. Die aktuelle Generation des neuen Mediums, mit einer Speicherkapazität von 23,3 Gigabyte (GB), soll bereits in diesem Jahr von der zweiten Generation abgelöst werden. Diese verfügt dann über eine Speicherkapazität von 50 GB. In 2007 wird die dritte Generation sogar über 100 GB bereitstellen. Die PDD-Laufwerke sind abwärtskompatibel und können somit alle Generationen der PDD lesen. Deshalb lassen sich auch die bereits von ASM ausgelieferten PDD-Systeme bei zukünftigen Migrationen einfach und schnell nachrüsten. Der Jukebox-Spezialist bietet aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit der neuen Technologie platzsparende Systeme mit anfangs 30 PDD-Medien an, was bereits einem Speichervolumen von knapp 700 GB entspricht. Durch den modularen Aufbau aller ASM-Systeme, können Anwender auch dieses Gerät schnell und kostengünstig auf bis zu 100 Medien aufrüsten. Das größte Jukebox-Modell, die PDD 2500, erreicht eine Speicherkapazität von über 116 Terabyte.



Die PDD hat eine Medienlebensdauer von über 50 Jahren und bewältigt über eine Million Lesevorgänge. Somit eignet sie sich optimal für die Langzeitarchivierung. Durch die hohe Lebensdauer der Medien wird die Gefahr, das eine Disk innerhalb eines Migrations-Zyklus nicht mehr lesbar ist, auf ein Minimum reduziert. "Die Datenmigration ist eines der wichtigsten Themen in Unternehmen überhaupt. Von dem Erhalt des über Jahre gesammelten Informationsguts hängt die Existenz einer Firma ab. Neue Speichertechnologien ermöglichen erhebliche Kosteneinsparungen und stellen Informationen immer schneller zur Verfügung," erklärt Johann Deters, Geschäftsführer der ASM GmbH & Co. KG . "Man muss nicht jeden Technologiesprung berücksichtigen. Doch wer bei seiner nächsten Datenmigration auf die neue Blaulichtlaser-Technologie setzt, erzielt die besten Resultate hinsichtlich Systemleistung, -kapazität und Kosteneinsparung." Weiter empfiehlt er Anwendern, sich schon bei der Installation einer neuen Technologie Gedanken darüber zu machen, welche Migrationsschritte nach fünf Jahren begonnen und nach acht Jahren abgeschlossen werden sollen. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass nach diesem Zeitraum die IT-Infrastruktur und -Technologie in einem Unternehmen überholt ist - Ablagesysteme und Systemanforderungen ändern sich und müssen der Gegenwart angepasst werden.

Die Kosten der neuen Medien liegen aktuell bei etwa 2,10 Euro pro GB und sind somit über viereinhalb Mal günstiger als ein GB einer Magneto-Optical-Disk (MO). Durch die hohe Speicherkapazität der Medien müssen Unternehmen für eine Datenmigration viel weniger Medien in ihren Jukebox-Systemen einsetzen als zuvor. So benötigt man beispielsweise für die Migration eines gesamten Datenbestands von 100 MO-Disks nur noch etwa 40 PDDs.

Über die ASM GmbH & Co KG:
Die ASM GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt als laufwerksunabhängiger Jukebox-Anbieter seit 1993 optische Speichersysteme mit MO-, CD-, DVD- und den neuen PDD-Laufwerken. ASM ist an jeder neuen Laufwerks-Technologie interessiert und integriert diese in ihre Systeme. Die Jukeboxen, mit Speicherkapazitäten von bis zu 116 Terabyte, sind flexibel an die jeweiligen Speicherbedürfnisse des Kunden anpassbar. Die Anzahl der eingesetzten Speichermedien kann zwischen 20 und 4.992 variieren. ASM ist im nationalen und internationalen Speichermarkt tätig. Deutschlandweit vertreibt die DICOM Deutschland AG exklusiv die Produkte von ASM. Mit dem DICOM-Service in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhält der Anwender zusätzlich eine zuverlässige und umfassende Wartung der Geräte. Am Firmensitz in Westerstede konzentrieren sich mit 17 Mitarbeitern Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Der geschäftsführende Gesellschafter Johann Deters ist bereits seit 1987 in Vertrieb, Konstruktion und Entwicklung von Jukeboxen aktiv tätig. Zu den Kunden von ASM zählen Alcatel, Barclaycard International, Bayer, BMW, Daimler/Chrysler, Hüls, KPN Telekom, Pfleiderer, RWE Systems und die VHV Versicherungsgruppe.

Kontaktadresse für die Presse:
ASM GmbH & Co. KG
Cornelia Gerken
Vosskamp 1
26655 Westerstede / Germany

Tel.: +49 (0) 4488 / 8496-0
Fax: +49 (0) 4488 / 8496-11

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