(openPR) In den letzten 100 Jahren hat sich Asthma von der eher seltenen Lungenkrankheit zum Massenleiden entwickelt. Heute sind es zwischen fünf und zehn Prozent aller Deutschen, die unter chronisch verengten Atemwegen leiden. Im Jahr 1926 ergab eine ostpreußische Studie noch eine Quote von 0,05 Prozent. Männer sind doppelt so häufig wie Frauen betroffen.
Charakteristisch für Asthma bronchiale ist die Verkrampfung der Muskeln in der Bronchialwand, die Schwellung der Bronchialschleimhaut und die Produktion von zähem Schleim. Die Folgen davon sind die typischen Beschwerden wie Husten, ein Engegefühl in den Atemwegen bis hin zu einem Asthmaanfall.
Generell gibt es zwei verschiedene Asthmaformen: das allergische oder extrinsische Asthma und das nicht-allergische beziehungsweise intrinsische Asthma. Auch Mischformen sind möglich.
Neben der medikamentösen Therapie sind vorbeugende Maßnahmen wie Allergen-karenz, Impfungen, eine spezifische und individuelle Immuntherapie oder auch eine Arbeitsplatzberatung angezeigt. Patientenschulungen, körperliches Training (Asthma-Sport), Atem- und Physiotherapie, Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion (falls nötig) sowie Rehabilitation beeinflussen den Krankheitsverlauf positiv.
„Asthma kann man inzwischen sehr gut behandeln. Voraussetzung ist, dass die Betroffenen sich regelmäßig ärztlich untersuchen lassen und ihren Therapieplan einhalten“, so Dr. med. Susanne L. Schulz, Internistin und Kardiologin aus den Citypraxen Berlin.
Mehr Informationen zu diesem und anderen medizinischen Themen sind unter www.citypraxen.de zu finden. Als eine der ersten deutschen Institutionen überhaupt bieten die CityPraxen Berlin auf Ihrer Homepage unter der Rubrik „Krankheitsbilder“ einen umfassenden Katalog über häufige Krankheiten an.
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