(openPR) Neue API erlaubt Nutzung des Mobiltelefonmanagements sowie der Security- und Analysefähigkeiten in anderen Anwendungen und für die Entwicklung neuer Services
MOUNTAIN VIEW, Kalifornien – 9. September 2010 – MobilIron, Spezialist für das Management von Smartphones unterschiedlicher Hersteller, hat heute die Verfügbarkeit der Virtual Smartphone Platform 3.0 bekanntgegeben. Im Mittelpunkt der neuen Version steht ein Mobility-Interface, das es Channel-Partnern erlaubt, Daten und Aktivitäten des MobilIron-Systems in anderen Verfahren zu nutzen oder eigene Anwendungen für mobiles Device-Management, Sicherheit oder Analyse zu entwickeln. MobileIron 3.0 enthält zudem eine Vielzahl anderer Funktionen zur Vereinfachung der Arbeitsabläufe beim Management von Smartphones in Unternehmen.
„MobileIron 3.0 führt in eine neue Phase der Unternehmensmobilität“, erklärt Bob Tinker, CEO von MobileIron. „Unsere Kunden und Partner können unsere Plattform nun einsetzen, um ihre eigenen Angebote für mobile Services auszudehnen. MobileIron unterscheidet sich von konventionellen Lösungen für das Gerätemanagement durch eine virtuelle Datenarchitektur, die Einsichten in die Daten, Apps und Aktivitäten von Smartphones bietet und sich so für vielfältige Anwendungen empfiehlt.“
Weil mobile Endgeräte zunehmend als Rechnerplattformen genutzt werden, besteht für Unternehmen ein steigender Bedarf, die Unternehmensressourcen auf diesen Geräten zu verwalten und zu sichern. Dazu dient die Fähigkeit, Gerätemanagement-Aktivitäten zwischen MobileIron und anderen Unternehmensanwendungen auszutauschen oder mobile Sicherheitsservices auf Basis der umfangreichen Geräte-, Verhaltens- sowie Compliance-Daten zu entwickeln. Ebenso besteht die Möglichkeit, neue Analysewerkzeuge zu schaffen, um die Aktivitäten und die Erfahrungen der Benutzer mit der jeweiligen Service-Qualität nachzuvollziehen.
Die Mobility API gestattet es Partnern weiterhin, zukünftige Services wie das Ausgabenmanagement für Telekommunikation, ortsbasierte Anwendungen oder Business-Intelligence zu realisieren und damit die Investition in MobileIron effizient zu sichern.
„Der Channel war immer eine Schlüsselkomponente unserer Geschäftsstrategie. Seit unsere Partner die vielfältigen Möglichkeiten erkannt haben, sehen wir eine enorme Nachfragesteigerung“, führt Tinker weiter aus.
Die neue Version bietet eine Reihe zusätzlicher Neuerungen. MobileIron 3.0 erlaubt nunmehr auch die Enterprise-Server Integration von Blackberry für die automatische Bereitstellung sowie die Fähigkeit, BES-Policies und Service-Books zu distribuieren oder Geräte zu sperren bzw. zu löschen. Neue Kontrollmöglichkeiten für den Anwender erlauben nun eine Ausbalancierung von Sicherheitsanforderungen und Privatsphäre. So kann der Anwender etwa mittels GPS durch MobileIron ermitteln, wo sich ein verlorengegangenes Mobiltelefon befindet, während die Unternehmens-IT nur eine ungefähre Standortbestimmung durchführen kann. Weiterhin wurden in der neuen Version die Arbeitsabläufe etwa durch die Priorisierung von Policies oder geschlossene Policies für Bereitstellung und Reporting verbessert.











