(openPR) Auf drei Säulen ruht das Geschäftsmodell der im April 2010 gegründeten Factory4Innovation GbR. Kürzlich ins Pre-Incubator-Center (PINC) eingezogen, bietet das junge Unternehmen Seminare, Unternehmensberatung und die Nutzung von Onlineportalen an. Mit deren Hilfe sammeln Geschäftsführer Stephan Meyer und sein Team Ideen, die ihre Kunden in Produkte und Dienstleistungen umsetzen und vermarkten. „Auf der einen Seite nutzen unsere Auftraggeber mit Hilfe der Portale den Einfallsreichtum von Kunden,Designern und Erfindern. Auf der anderen Seite werden die Ideengeber mit Prämien entlohnt, machen auf sich und ihre Arbeit aufmerksam und knüpfen Kontakte in die Wirtschaft“,
so Meyer. Im Jahr 2009 stießen Meyer und Geschäftspartnerin Christina Rösner erstmals auf das aus den USA stammende „Open Innovation“ und passten es den deutschen Gegebenheiten an. Seit April diesen Jahres vermarkten sie es unter dem Titel „innovationcircle.de“. Besondere Vorteile ihres Konzeptes sehen die Gründer in der Einbindung der potentiellen Kunden in Produktentwicklungen.„Dadurch, dass die Ideen bereits online von den Nutzern eingesehen und bewertet werden können, senkt sich das ‚Flop-Risiko’ bei deren Umsetzung erheblich“, ergänzt Christina Rösner, bei Factory4Innovation zuständig für Marketing, Vertrieb und PR.
TZDO News, Ausgabe August-September 2010, S.12
www.innovationcircle.de











