(openPR) Managed Cloudserver als Alternative zum dedizierten Webserver
Im Rahmen der Vorstellung seiner neuen Tarifstruktur präsentiert die Hamburger Artfiles GmbH ein außergewöhnliches Produkt: Der Professional Web Cloudserver ist die logische Weiterentwicklung gemanagter Server in der derzeit allgegenwärtigen Cloud.
Bereits seit mehreren Jahren bietet Artfiles ihren Kunden ihre selbstentwickelte Shared Hosting Plattform „DCP“ auch exklusiv auf dedizierter und virtueller Hardware an. Der Kunde kann so alle Vorteile eines full managed Servers mit der Performance und der Stabilität exklusiver Ressourcen verbinden.
Mit dem Professional Web Cloudserver geht Artfiles nun einen Schritt weiter und bietet zusätzlich die Möglichkeit, Ressourcen wie CPU-Kerne und RAM flexibel zu verwalten. Jederzeit kann so die Leistung des Servers angepasst werden. Die genutzten Ressourcen werden zunächst tagesgenau, im nächsten Entwicklungsschritt dann stundengenau berechnet.
Artfiles betreibt seine Cloud auf Dell M610 Blades und Equallogic Speichersystemen. Die Steuerung übernimmt eine von Artfiles selbst entwickelte Software auf Xen-Basis. Der Basis-Preis für einen Server beträgt 49,00 € inklusive einem CPU-Kern und 2 GB RAM.
Mit dem Professional Web Cloudserver stellt Artfiles noch ein weiteres Produkt vor: Artfiles Userserver. Hierbei handelt es sich um Serverinstanzen, die vom Kunden selbst konfiguriert und über das Management-Interface des Cloudservers gesteuert werden. Sie bieten Funktionen, die sich über herkömmliche Webserverinstallation nicht oder nur mit großen Einschränkungen, vor allem bei der Sicherheit, betreiben lassen. Derzeit können als Userserver Tomcat 6, mod_rails, mod_php, Subversion und WebDAV Server konfiguriert werden. Userserver laufen wahlweise unter einer gemeinsamen oder einer eigenen Userid.
„Dies ist natürlich erst der Anfang.“, so der technische Geschäftsführer der Artfiles GmbH, Tim Evers. „Die Cloudplattform und das Konzept der Userserver bieten noch reichlich Raum für interessante Weiterentwicklungen. Einige, wie zum Beispiel eine API für das Cloudserver-Management und weitere Userserver-Varianten sind bereits in Arbeit.










