Weltbekannt unter Designern: Der Hocker der HfG Ulm
(openPR) "Kreativcluster in Wissenschaft und Wirtschaft – ein Zukunftsmodell der Stiftung HfG Ulm". So lautet der Vortrag von Dr. Dieter Bosch, dem geschäftsführenden Vorsitzenden der Stiftung HfG Ulm. Bosch referiert zu den aktuellen Themen Wissenstransfer im Rahmen der Ausstellung "Wege zum Zentrum für Gestaltung HfG Ulm - Aussichten der Stiftung HfG Ulm" in Ulm:
10. September 2010, 19:00 Uhr - Einlass ab 18:00 Uhr; Sparkasse Neue Mitte, Hans- und Sophie-Scholl-Platz 2 in Ulm; Der Eintritt ist kostenfrei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Gerne können Sie sich bei s-direkt unter der Telefonnummer (0731) 101-101 oder per Mail an zu diesen Veranstaltungen anmelden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mit der Ausstellung "Wege zum Zentrum für Gestaltung HfG Ulm. Aussichten der Stiftung HfG Ulm" erinnert die Stiftung HfG Ulm an die legendäre Historie der ehemaligen Hochschule für Gestaltung in Ulm - der offiziellen Rechtsnachfolgerin der Geschwister-Scholl-Stiftung - und gewährt zugleich einen fundamentalen Einblick in die bauliche und ideelle Neuausrichtung der Hochschulgebäude auf dem Kuhberg. Künftig werden dort auch start-up-Unternehmen und etablierte Designer ansässig sein.
Die Ausstellung ist noch bis zum 11. September 2010 in der Sparkasse Neue Mitte zu sehen.
Die Wurzeln der Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm reichen durch ihre Vorgängerorganisation, die Geschwister-Scholl-Stiftung, zurück bis in die deutsche Nachkriegszeit: Noch unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Diktatur engagierten sich Inge Scholl und Otto „Otl“ Aicher beim Aufbau der Ulmer Volkshochschule für einen demokratischen Neuanfang, der das humanistische Bildungsideal in den Herzen der Deutschen verankern und auf der Basis von Toleranz in einem demokratischen System jeder Couleur des Totalitarismus vorbeugen sollte.
Die Prämisse von der politischen Verantwortung und vom demokratischen Handeln des Einzelnen mündete schließlich in die Gründung der Geschwister-Scholl-Stiftung. Inge Scholl wollte mit der Stiftung das Gedenken an ihre Geschwister Sophie und Hans wach halten, die von den Nationalsozialisten wegen ihrer Mitgliedschaft in der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ 1943 hingerichtet worden waren.
Die Gelder für das Projekt einer Stiftung – die Phase der Konzipierung und Finanzierung dauerte von 1945 bis 1952 – kamen von John Jay McCloy, dem amerikanischen Hochkommissar für Deutschland, von der Bundesfinanzdirektion und von der europäischen Europahilfe.
Die Stiftung wurde zur Trägerin der legendären „hfg ulm“, die es sich, dem Stiftungszweck entsprechend, zur Aufgabe gemacht hatte, das neue Bildungsideal umzusetzen. Die private Hochschule soll „eine zeitnahe universelle Ausbildung vermitteln, welche fachliches Können, kulturelle Gestaltung und politische Verantwortung zu einer Einheit verbindet. Dabei sind vor allem Gestaltungsgebiete mit starken sozialen Auswirkungen vorgesehen wie Formgebung von Industrieprodukten, Architektur und Stadtbau, Journalismus, Rundfunk, Fernsehen, Film und Werbung“ (Satzung der Geschwister-Scholl-Stiftung).
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