(openPR) Es ist wieder soweit – die Abi-Prüfungen stehen an und pauken hat im Moment Priorität bei den meisten Abiturienten. Doch obwohl sich nach bestandener Prüfung erstmal Erleichterung breit macht, stellt sich auch die Frage „Und was jetzt?“.
Viele sind sich nicht auf Anhieb sicher, wie es weitergehen soll: Ausbildung, Studium oder Jobben? Um diese Orientierungsphase sinnvoll zu nutzen, bietet es sich an für ein paar Wochen oder Monate im Ausland zu arbeiten. Das macht sich nicht nur gut auf dem Lebenslauf, sondern man sammelt auch Erfahrungen die einen weiterbringen, verbessert seine Sprachkenntnisse und kann gleichzeitig mit dem verdienten Geld den Lebensunterhalt vor Ort bestreiten.
Allein lässt sich das leider oft nicht organisieren – hier kann man sich jedoch an professionelle Anbieter wenden. Das GLS Sprachenzentrum z.B. organisiert für junge Leute innerhalb von nur zwei bis drei Monaten Arbeitsaufenthalte im Ausland - Jobben im Freizeitpark in England, im südfranzösischen Hotel, auf der Farm in Neuseeland oder im Naturschutzprojekt in Lateinamerika ist dann kein Problem mehr.
„Wir sparen unseren Kunden Zeit und Nerven, indem wir ihnen einen Job im Land ihrer Wahl vermitteln und alle Formalitäten für sie erledigen. Vor und während des Auslandsaufenthalts tauchen einfach oft Fragen auf, z.B. Wie bekomme ich eingezahlte Steuern zurück, wie eröffne ich ein Bankkonto, was muss ich bei der Visumsbeantragung beachten etc., bei denen wir dank unserer Erfahrung in dem Gebiet weiterhelfen können – man ist mit uns einfach auf der sicheren Seite, wenn man im Ausland Unterstützung braucht.“ Katja Liebau, educational consultant, GLS Sprachenzentrum.
Immer mehr Jugendliche nutzen bereits diese Möglichkeit, sich den Auslandsaufenthalt zu finanzieren. „Es ist einfach ein gutes Gefühl, sich im Ausland selbst zurechtzufinden, zu arbeiten, Leute zu treffen und zu wissen, dass man das schafft“, erzählt Christine (19), GLS Teilnehmerin in Australien.
Der große Vorteil gerade für junge Leute ist natürlich, dass Arbeitserfahrung nicht zwingend nötig ist und dass die Programme kostengünstig sind - je nach Land wird eine Vermittlungsgebühr ab 250 Euro erhoben.
Preisbeispiele:
Work and Travel Programm in Australien und Neuseeland: mit erster Orientierung in Sydney oder Auckland und Hilfestellung bei Formalitäten und Jobsuche. Kostenpunkt ab 250 Euro










