(openPR) Der austauschbare und höhenverstellbare Türgriff ermöglicht das einfache Öffnen und Schließen mit dem Unterarm
Gesundheitseinrichtungen und Industriezweige mit hohen Hygieneanforderungen nutzen den ergonomischen Türgriff, um über die Hände verursachte Kreuzkontaminationen zu reduzieren oder sogar zu vermeiden. Der Türgriff „Ulna“ mit Antikontaminationswirkung wurde vom französischen Unternehmen Cyclope in Zusammenarbeit mit dem Institut für Infektions- und Tropenkrankheiten SMIT des Klinikums von Saint-Germain-en-Laye entwickelt. Vom 17. bis 20. November wird das Produkt auf der Fachmesse Medica in Halle 17, Stand B24 vorgestellt.
Die neunstufige Höhenverstellbarkeit des Ulna-Griffs ermöglicht eine Anpassung an erkrankungsbedingte Einschränkungen und an die Bedürfnisse der Benutzer in Altersheimen oder in Rehabilitationszentren.
Der auf ein Minimum reduzierte Hub des Griffs bietet dem Anwender außerdem einen hohen Komfort und macht ihn somit bedienungsfreundlicher als einen herkömmlichen Handgriff. Türen können ohne Zuhilfenahme der Hände geöffnet und geschlossen werden und Gegenstände wie Esstabletts oder Pflegematerialien leichter transportiert werden. Der Türgriff kann aufgrund seiner Bedienweise von Personen mit Greifproblemen intuitiv und sowohl im Stehen als auch im Sitzen betätigt werden. Personen mit eingeschränkter Sehfähigkeit können ihn durch die unterschiedlichen Farben leicht erkennen.
Mit einem Spektrum von 13 verschiedenen Farben, darunter auch ein sterilisierbarer Handgriff, passt der Griff zu allen Türmodellen und kann überall eingesetzt werden, um Flure freundlicher zu gestalten oder um Patienten die Orientierung zu erleichtern. Der Türgriff ist dreifach patentiert und mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Heute wird das System in zahlreichen Gesundheitseinrichtungen in Frankreich und in über 20 Ländern weltweit eingesetzt.
Bildunterschrift:
Im Kampf gegen die Keime: Ulna ermöglicht das einfache Öffnen und Schließen mit dem Unterarm. Da die Hände nicht mehr benutzt werden müssen, lassen sich dadurch ausgelöste Infektionen reduzieren oder sogar vermeiden.













