(openPR) Stuttgart (ACE) 31. August – Heimkehrende Urlauber müssen sich auf Engpässe gefasst machen. Kurz vor Ende der Sommerferien ist die Zahl der Autobahnbaustellen noch einmal angestiegen und könnte den Verkehr streckenweise massiv ins Stocken bringen, warnte der ACE Auto Club Europa in seinem jüngsten Baustellenbericht.
Derzeit sind 441 Baustellen eingerichtet, 31 mehr als bei der jüngsten Zählung vor drei Wochen (10. August), meldete der Club. Die Autobahnbaustellen erstrecken sich nach Angaben des ACE über eine Gesamtlänge von ca. 1469 Kilometer, das entspricht knapp 6,05 Prozent des gesamten Streckennetzes und umfasst beide Richtungsfahrbahnen. Gebaggert, asphaltiert und gewalzt wird vor allem im Zuge von Fahrbahnerneuerungen und der Erweiterung von Fahrstreifen. Die durchschnittliche Baustellenlänge beträgt laut ACE 3,3 Kilometer. Der Club beobachtet die Entwicklung von Autobahnbaustellen, die länger als 8 Tage dauern.
ACE Baustellen-Hitliste:
1. A5 mit 19,80 km Baustellenteilstück zwischen der Anschlussstelle Zeppelinheim und dem Autobahnkreuz Darmstädter Kreuz. Im gesamten Abschnitt findet eine Verbreiterung der Fahrbahn statt.
2. A4 mit 15,20 km Baustellenteilstück zwischen der Anschlussstelle Ronneberg und der Anschlussstelle Meerane. Im gesamten Abschnitt findet ein 6-spuriger Ausbau statt.
3. A4 mit 12,80 km Baustellenteilstück zwischen der Anschlussstelle Stadtroda und der Anschlussstelle Jena-Göschwitz. Im gesamten Abschnitt findet ein 6-spuriger Ausbau statt.
4. A1 mit 12,10 km Baustellenteilstück zwischen der Anschlussstelle Cloppenburg und der Anschlussstelle Vechta. Im gesamten Abschnitt findet eine Verbreiterung der Fahrbahn statt.
ACE: Geschwindigkeitsbegrenzung im Baustellenbereich befolgen
Autobahnbaustellen stellen gefährliche Unfallschwerpunkte dar.
Der ACE rät daher Verkehrsteilnehmern zu besonderer Vorsicht und zur Befolgung der vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen und Überholverbote.
Eine Tabelle aller Baustellen hat der Club unter
www.ace-online.de/grafiken veröffentlicht.












