(openPR) Wenn Golfer, Biker & Co. im Urlaub nicht auf die eigene Sportausrüstung verzichten wollen
London, 24. August 2010: Reisen mit Sportausrüstung: Das wird doch teuer? Nicht unbedingt, denn die meisten Fluglinien bieten für Sportgepäck Sondertarife an, die günstiger sind als die üblichen Übergepäcktarife. Bedingung ist, dass Passagiere ihr Sportgepäck vor dem Flug anmelden, am besten gleich bei der Buchung, da der Stauraum im Flugzeug begrenzt ist. Die Kosten für den Transport unterscheiden sich von Fluglinie zu Fluglinie und hängen oft auch von der Art des Sportgeräts ab.
Wenn Sportler also planen, mit Fahrrad, Golfausrüstung, Sportwaffe, Schlauchboot, Gleitschirm, Kajak oder Kanu, Surfbrett, Tauchausrüstung oder Hochsprungstab zu reisen, lohnt ein Blick auf cheapflug.de. Denn das Webportal listet unter cheapflug.de/reisetipps/fliegen-mit-sportgepaeck/ die Sportgepäcktarife von Air Berlin, Condor, EasyJet, Germanwings, Lufthansa, Ryanair und TUIfly auf.
Generell sollten Sportler folgendes beachten: Fahrräder müssen in eine Fahrradbox oder Tasche verpackt sein, der Lenker muss parallel zum Rahmen stehen, die Pedale müssen abgeschraubt oder nach innen gedreht sein und die Luft aus den Reifen gelassen sein. Für Sportwaffen gelten Sonderbedingungen, die Sportschützen am besten telefonisch bei der jeweiligen Fluglinie erfragen. Andere Sportgeräte müssen zum Schutz ebenfalls verpackt sein; dabei darf die Tasche mit dem Sportgepäck kein anderes Gepäck enthalten, sonst wird die normale Übergepäckgebühr berechnet. Für die Tauchausrüstung gilt: Tauchflaschen reisen leer, bei Tauchlampen müssen Glühbirne und Akku separat verpackt sein. Fußbälle können nur transportiert werden, wenn vor dem Flug die Luft herausgelassen wurde.










