(openPR) Schrobenhausen - Auf der Hauptversammlung der Bauer AG gab sich Prof. Thomas Bauer zuversichtlich. "Wir verzeichnen seit etlichen Monaten stabile Auftragseingänge und können die Entwicklung in unserem Geschäft viel sicher beurteilenals noch vor einem halben oder dreiviertel Jahr", so der Vorstandsvorsitzende. Demnach erwartet die Bauer-Gruppe eine Gesamtkonzernleistung auf Höhe des Vorjahres und ein Nachsteuerergebnis von 40 Millionen Euro. "Wenn sich die Konjunktur weiter so entwickelt wie in den vergangenen zwei bis drei Monaten, dann dürfen wir das Gröbste überstanden haben", so Bauer. "Unser Geschäft erholt sich und im Nahen Osten und in den USA laufen unsere Geschäfte sogar etwas besser als erwartet." Mit Sorge blicke er dagegen auf die wirtschaftliche Situation in Griechenland und anderen mitteleuropäischen Ländern. In der langfristigen Ausrichtung des Konzerns sieht sich Prof. Bauer bestätigt: "Unser strategischer Kurs stimmt. Mit unseren drei Geschäftsfeldern Bau, Maschinen und Resources sind wir international breit aufgestellt und hervorragend für die Herausforderung der Zukunft positioniert."
Als Beispiel für Zukunftgerichtete Investitionen und klares Bekenntnis zum Stammsitz hob Bauer den Umbau der 1989 errichteten Ankerhalle in Schrobenhausen zur neuen Lehrwerkstatt hervor. Dort findet der technische und gewerbliche Nachwuchs der derzeit insgesamt 140 Auszubildenden am Standort künftig optimale Bedingungen vor, um sich auf Tätigkeiten in verschiedenen Berufen vorzubereiten. Das Gebäude beheimatet neben der Lehrwerkstatt eine Schreinerei sowie einen kleinen Büro- und Sozialtrakt. "Es liegt uns sehr am Herzen, jungen Menschen eine fundierte Ausbildung und eine berufliche Perspektive zu geben", so Prof. Bauer. "Als Nachwuchskräfte gestalten sie die Zukunft unseres Unternehmens mit. Zahlreiche heutige Führungskräfte haben bei uns eine fundierte Ausbildung durchlaufen und sich beständig weiterentwickelt."
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Quelle: ABZ













