(openPR) Am Montag den 23.08.2010 berichtet die BNN auf Seite 2 unter der Überschrift "Der Engerigestreit bringt die Kanzlerin in Bedrängnis" mit der Unterzeile "Die Atomlobby und ihre Verbündeten machen mobl". Das sie damit zumindest bei der BNN schon offene Türen eingerannt hat kann der geneigte Leser dann nach einmaligem Umblättern feststellen: Auf Seite 3 der selben Ausgabe findet man den Beginn einer neuen Serie "Wir wohnen trotzdem hier" über Familien, die atombombensicher in der Nähe von Kraftwetrken wohnen. Weil der Blick auf das Kraftwerk so schön ist, stehen auch gleich 2 Sichtschutzreihen im Garten der beschriebenen Familie, wie man auf dem Bild eindeutig erkennen kann. Unabhäniger, freier Journalismus, was in nur in Karlsruhe aus dir geworden? Was zahlt denn die Atomlobby für so eine tolle Serie? Ich bin entsetzt und fassungslos.
Leserbrief an die BNN, Martin Linek, stellv. Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender BW, FWG Die-Freie.net, Karlsruhe
Martin Linek
1. st. Bundesvorsitzender
Freie Wähler Gemeinschaft unabhängige Gruppe Deutschland Partei Union
Vereinigung, kurz FWG Die Freie
Bundesgeschäftsstelle
Im Speitel 49
76229 Karlsruhe
Über das Unternehmen
Die Bundespartei FREIE WÄHLER GEMEINSCHAFT - kurz FWG Die Freie - versteht sich als Organ, um auf bundespolitischer und landespolitischer Ebene zu wirken und die kommunalen Interessen der autarken Organisationen und Gliederungen der Freien Wähler und sowie weiteren unabhängigen Organisationen, die mittlerweile bundesweit über 280.000 Mitglieder umfassen, ebenengerecht und nachhaltig zu vertreten. Dabei gilt bei den Freien Wählern das Prinzip der direkten Demokratie.
Die damit verbundene Besonderheit der Organisationsform der Bundespartei überlässt damit allen kommunalen Gliederungen der Freien Wähler sowohl die Freiheit auf kommunaler Ebene das umzusetzen, was als richtig erachtet wird und trotzdem auf Bundesebene bzw. Landesebene ebenfalls die Interessen zu wahren. Dies ist eine besondere Organisationsweise, welche es in den etablierten Parteien in dieser Form bisher nicht gibt. Damit soll zugleich einem "Parteienmoloch", Starrheit und Unflexibilität vorgebeugt werden.
Angesichts gravierender wirtschaftlicher, sozialer und menschlicher Veränderungen im Gesamtwesen einer Humangesellschaft will die Bundespartei zudem Gedankengänge zur Lösung solcher Probleme einbringen und Wege beschreiten, die bisher noch nie beschritten worden sind. Dies bedingt einen Aufwuchs an Menschen mit überdurchschnittlichen Denkfähigkeiten - insbesondere des vernetzten Denkens - um an solchen Lösungen mit zu arbeiten. Daher stellt die Bundespartei der Freien Wähler eine durchaus interessante Option für jüngere und reifere, engagierte Menschen dar sich entsprechend einzubringen, auch wenn man sich bisher aus unterschiedlichen Gründen von der sogenannten "aktiven Politik" vielleicht eher ferngehalten hat.
Wirklich gelebte Politik bedeutet somit ein aktives Mitwirken jedes Einzelnen an den gesellschaftlichen Dingen und Problemen unserer Zeit. Die Bundesvereinigung lädt Sie auf www.FREIE-WÄHLER-GEMEINSCHAFT.de dazu herzlich ein!
Denn Demokratie lebt vom Mitdenken! Mitreden! Mitmachen!