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Eine Vision und die Heilerin Leni - Erneuerbare Zahlungsmittel

23.08.201008:24 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Eine Vision und die Heilerin Leni - Erneuerbare Zahlungsmittel

(openPR) Am 12.08.2010, also vor kurzem erhielt ich einen Anruf von einer Heilerin, die ein Forum für "Geistiges Heilen, Energetisches Heilen und alle anderen Spirituellen Themen der Esoterik und kosmischen Energien" schon vor längerer Zeit im Web manifestierte, welches regen Zuspruch findet. Leni, die Administratorin und Betreibernin dieser Webseite bot mir an, das heißt, sie hatte es schon getan, ein Buch von mir, als eine realisierbare Vision, auf ihrer Webseite zu diskutieren.



Ich hatte anfangs diesen Jahres, diesen Text, bei einem Internetverlag eingestellt und dort hat in Leni gefunden. Leni ist eine Realistin und keineswegs, das was Verkanterweise, sich so mancher unter einer Heilerin vorstellt. Leni ist getrieben davon uns den Menschen zu helfen, sie sieht es als ihre Aufgabe. Viele Ärzte und auch Heiler nimmt es einfach mit, wenn immer mehr Menschen erkranken und damit die Anstrengungen der Therapien einfach in der Masse verpufft. Leni geht es ebenso.

Leni hat erkannt, dass es trotz des hohen Einsatzes und medizinischen Fortschritts, sich ganz spezifische Krankheiten immer weiter breit machen. Krankheiten wie die Depression, die sich mit hohen Zusatzraten, man kann das in medizinischen Studien und den Statistiken nachlesen und die Krankenkassen und Rententräger, sowie der Pensionsträger können auf der Kostenseite ein Lied davon singen, wie sich die Depression immer mehr zum Kostenfaktor in unserem geldarmen Gesundheitssystem und zur Volkskrankheit entwickelt. Ich kann Leni hier nur folgen, denn ich lese viel in den Medien und Leni wird in diesen spezifischen, veröffentlichten Studien, sowie die Ärzte, bestätigt.

Bleiben wir bei der Depression, ob doch es nur eine einzige dieser Krankheiten ist, die stetig auf dem Vormarsch sind. Aber es ist die Schlimmste, sie hat die höchsten, permanenten Zuwächse und jeder, der sie kennt kann ein Lied davon singen, wenn es ihm noch zum Singen zu Mute wäre. Wenn die Depression eine Volkskrankheit ist und nicht nur Leni und ich bezeichnen sie so, sondern auch die Medien, in denen wir immer wieder und immer mehr, von dieser heimtückischen Krankheit lesen, dann muss es einen Grund geben, warum das so ist, warum sich diese schwere Krankheit immer breiter macht.

Die folgenden kausalen Zusammenhänge sind bekannt und belegt.

In unserer Zeit, in der sich der Sozialstatus der überwiegenden Mehrheit der Menschen langsam immer mehr zurückentwickelt, in Form von Einkommensverlusten, also Geld, setzt eine langsame aber stetige, seelische Belastung ein, die da heißt: "Wie geht es morgen weiter, was stelle ich meinen Kindern zum Essen auf den Tisch und wie bezahle ich am ersten die Miete. Mein Sohn braucht eine neue Hose, wo nehme ich das Geld her". So bildet sich eine Reihe von Gedanken, die sich immer und immer wieder mit diesem Morgen beschäftigen, wo nicht einmal das Heute gelöst ist. Dieses ständige Brüten und Nachdenken ohne Unterlass belastet kolossal unser Gehirn ein hochempfindliches Organ.

Es kommt zu Kurzschlüssen und Kurzschlusshandlungen, die bis zum Suizid reichen, wo der Vater oder die Mutter ihre ganze Familie mitnimmt. Es ist reine Verzweiflung, Depression. Das war der abstrakte Fall und den gibt es real ständig und immer öfter. Der Normalfall ist die tiefe Depression, in der man einfach verharrt. Eine in den meisten Fällen unheilbare Krankheit, die mit Schüben verbunden ist und nur schwer zu therapieren.

Der häufigste Auslöser für Depression heißt Arbeitsplatz. Immer mehr Arbeiter können die folgende Geschichte erleben und erlebt haben.

Aus irgendwelchen Gründen, wie auch immer, durch Rationalisierung, Insolvenzen usw. habe ich mit 45 Jahren meinen Arbeitsplatz verloren. Das ging mir sehr zu Herzen, aber ich hatte Glück und wurde in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Da ich bei meinem alten Chef, schon seit meiner Lehrzeit beschäftigt war, hatte ich nicht die geringste Ahnung, was das bedeutet und was da auf mich zukam.

Ich kam in einen Konkurrenzkampf mit einem Kollegen, der sich in der selben Situation befand und auch auf eine Festeinstellung, einen unbefristetes Arbeitsverhältnis hoffte, denn nur einer soll, so gesagt beim Einstellungsgespräch, übernommen werden. Jetzt entsteht ein grausamer Kampf, der sich zwischen und in zwei Menschen abspielt.

Gehe ich von mir selber aus. Hoffnung und Resignation lösen sich ab, aber immer und immer wieder versuche ich mich durch unbezahlte Überstunden, Verzicht auf Freizeit, Urlaub und damit einlullend beim Chef hervorzutun und immer und immer wieder wird mir versteckte Hoffnung eingeflüstert. Dieses menschenunwürdige Drama wird sich über 2, sehr lange Jahre abspielen. Ich und mein Kollege, der zum Rivalen wurde, sind am Ende und man kann es bei uns beiden schon nach einem Jahr spüren und sehen. Ich vernachlässige meine Frau und Kinder, wo ich doch gerade denen, bei den Schularbeiten helfen müsste, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen, wie ich es selbst gerade lebe.

Das alles habe ich im Kopf, aber ich muss diesen Arbeitsplatz bekommen, dass es wieder so wie vorher beim alten Chef wird, wo ich mit Ruhe meiner Arbeit nachgehen konnte und Zuhause alles in Ordnung war. Mein Gott, denke ich, reicht das Geld um das Häuschen weiter zu bezahlen. Ich habe doch ein Lohnzugeständnis gemacht, um den Shop überhaupt zu bekommen, aber er hat mir ja versprochen, dass ich in 2 Jahren, wenn er mich übernimmt, den alten Lohn wiederbekomme und wohin dann mit den vier Kindern, wenn es anders läuft, die haben alle ihr eigenes Zimmer. Müssen wir in eine kleine Mietwohnung?

Diese 2jahrestortur, zieht mich und meine Familie nach unten. Ich weiß das alles, aber ich kann nichts dagegen tun. Ich brauche diese Stelle, denn sonst ist alles verloren. Der zweite Anlauf, wenn er überhaupt möglich wird und ich dieses Desaster gesund überstehe, wird bestimmt noch schlimmer werden. Vielleicht lande ich sogar in Hatz IV, O Gott, meine Familie. Der Urlaub fiel 2 mal aus, kein Geld keine Erholung.

Nach 18 Monaten Schufterei und Hoffnung und extremen unmenschlichen Belastungen bin ich fertig. Ich gehe zum Arzt und sage im als erstes, nicht Krankschreiben, aber helfen sie mir, dass ich die 6 Monate noch schaffe. Der Arzt kennt die Tortur und das einzige was hier helfen kann ist Valium, oder ein ähnliches Psychopharmaka. Er meint es gut, obwohl er schon wissen muss, welchen Weg ich gehen werde. Er verdrängt, will nur helfen und vielleicht schaffe ich es ja auch. Ich schluckte Lexotanil nach Bedarf und Zustand. Ich wurde süchtig.

Nach 2jährigem Fiasko wird mir von meinem neuen Chef erklärt, dass er sich für keinen von uns beiden, sondern für 2 neue Mitarbeiter entschieden hat. Fertig, Schluss und aus der Traum an dem ich mich festhielt. Es kommt jetzt schon meist zum totalen Zusammenbruch zu einer Depression, die sich langsam breit machte und man von außen nicht erkennen kann. Schamgefühle, Erniedrigung und Krankheit. Ich resignierte und gab mich meinem Schicksal hin.

Es gibt Menschen, die mit dieser Situation zurechtkommen, da sie dieses 2jahresdesaster im befristeten Arbeitsverhältnis bereits kennen und erlebt haben und auch die härte haben, das einzustecken oder es ist ihnen piepegal was heute oder morgen ist, aber viele schaffen das nicht. Sie sind zu menschlich, zu weich, zuviel Vertrauen und Glauben, der enttäuscht wurde. Leider sind gerade sie die Opfer, auf die, die Depression ein gestörter Stoffwechsel im Gehirn, wartet und für sie eine leichte Beute ist.

Viele und immer mehr sind betroffen und Studien bestätigen die Zusammenhänge. Dieser Aufwärtstrend der Depression hat seinen Ursprung in den Gesetzbüchern, sie ist also im wesentlichen hausgemacht und gesetzlich verordnet (z.B. Hartzgesetze). Natürlich ist das nicht gewollt, sondern eine bemerkenswerte Nebenerscheinung. Doch in jedem Fall sollte man den Trend, den diese Krankheit nimmt bei den Ursachen anpacken und behandeln. Damit wird man diese Krankheit auch nicht ausrotten, aber auf ihren Normalstand zurückführen.

Man darf sich selbstverständlich in einer Demokratie, die Frage stellen, warum geschieht das nicht. Braucht man nicht die Ursache ist hinreichend bekannt. Ein Staat, der wie die BRD nicht in der Lage ist ohne Neuverschuldung, bei sehr hohem Schuldenstand auszukommen, also keine freien Mittel besitzt, ja sogar im Sozialbereich sparen muss, hat nicht die Möglichkeit und Kraft, um diesem Trend entgegenzuwirken und das geht nicht nur der BRD so. Es handelt sich um ein weltweites Phänomen, ausgeschlossen ein paar sozial angaschierten Länder wie Schweden, wo man dieses Phänomen so entwurzelt nicht kennt.

Es gibt weitere Krankheiten und Leiden, die sich hier einreihen. Wie der Krebs, eine vorwiegend durch Umweltverschmutzung in Form von Feinstaub, Smog, Elektrosmog usw. geschaffene Tumorkrankheit. Eine perfekte saubere Welt würde Aberbillionen kosten. Auch HIV wäre eine Krankheit, die man mit Hilfe finanzieller Mittel, in großen Mengen, vielleicht sogar ausrotten könnte.

Wenn wir zurückschauen auf die Zeit vor der Industrialisierung, ca. 150 Jahre, dann sind die benannten Krankheiten eine Seltenheit und das hat natürlich seinen Grund. HIV ausgenommen. Aber alle Krankheiten, die Umwelt und Stressbedingt sind und die Menschheit in Geiselhaft genommen haben, könnten mit extrem hohem finanziellen Einsatz, ohne den Wohlstand, soweit er vorhanden ist, in Mitleidenschaft zu ziehen, auf ein Minimum zurückführt werden.

Jetzt komme ich zurück zu Leni, denn genau so sieht sie das auch. Es geht ihr um eine gesunde Welt und gesunde Menschen, die es nur auf einem, wie sie es sieht, ganzheitlich gesunden Planeten geben kann. Sie glaubt mit der Vision oder auch dem utopischen Gedanken, wenn es auch naiv erscheinen mag oder: "Zu schön um wahr zu sein", wie mir ein Politiker schrieb, dass "Erneuerbare Zahlungsmittel" ein Ansatz oder sogar der Ansatz sind.

Leni glaubt an diese "Vision". Diese Antwort hatte ich von einer Esoterikerin nicht erwartet und es ist ja auch esoterisch gesehen vollkommen absurd mit Geld zu heilen.

Ich habe Leni sofort zugestimmt, das war keine Frage und sie hat einen Raum zur Diskussion auf ihrem Forum geschaffen und das, an vorderster Stelle zu ihrem eigenen Anliegen gemacht. Ich erinnere mich, dass der Altbundeskanzler Helmut Schmidt vor Jahren einmal sagte: "Wer Visionen hat der sollte zum Arzt gehen". Wenn der alte Mann recht hat, dann ist diese Vision auf einem Forum von Heilern sehr gut aufgehoben und ich selber mit, denn ich helfe dort Leni beim Moderieren bis sich jemand findet, der es besser kann als ich.

Zwei Links zur Hintergrundinformationen: "http://www.weltversorungsgesellschaft.de" und das Forum von Leni: "http://www.heiler-forum.eu"

Wolfgang Bergmann

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