(openPR) Unternehmen profitieren von Kooperation zwischen Stress-Spezialisten und Essforscher.
Während Erfolgsautorin Susanne Fröhlich in ihrer Bücherreihe „Moppel-Ich“ überflüssige Pfunde mit Humor trägt, leiden die meisten Moppel unter ihren Speckpolstern - körperlich und seelisch. Und das sind nicht wenige. In Deutschland schleppte nach Zahlen des Statistischen Bundesamts im vergangenen Jahr jeder Zweite Übergewicht mit sich herum. Tendenz steigend. Wie Studien belegen, ist Stress eine der Ursache für Fettleibigkeit. Wie Anspannung die Pfunde nach oben treibt, das wollen die Stress-Spezialisten des Instituts DAaCRO und Essforscher Prof. Dr. Reinhold Läßle von der Universität Trier gemeinsam herausfinden.
Die Ursachenforschung ist die entscheidende Grundlage, um Übergewicht durch Stress wirksam bekämpfen zu können. Einige Menschen neigen unter psychischer Belastung dazu, möglichst fetthaltige und damit auch höchst kalorienreiche Nahrung zu sich zu nehmen. Die Wurzeln dieser Verhaltensweise reichen weit zurück, waren doch in Urzeiten besonders in Stressbelastungen Nahrungsmittel nicht immer verfügbar.
Aber in welchem Zusammenhang stehen Stresshormone, Stresswahrnehmung sowie andere Körpersysteme, die auf Stress reagieren, zum Übergewicht? Um diese Frage zu beantworten, hat Professor Dr. Reinhold Läßle ein laborexperimentelles Setting erstellt, das in Kooperation mit dem Auftragsforschungsinstitut DAaCRO für Klinische Studien von Wirtschaftsunternehmen genutzt werden kann. Etablierte und innovative Verfahren können je nach Fragestellung des Sponsors in das Studiendesign integriert werden.
„Universal Eating Monitor“ (ein Tisch mit eingebauter Waage) mit neuartiger Auswertungssoftware und bioelektrische Impedanzanalysen liefern Daten zur Mikrostruktur des Essverhaltens und zur Körperzusammensetzung. Fragebögen steuern Informationen zu psychosozialen, emotionalen und kulturellen Faktoren sowie Persönlichkeit bei. Outcome-Maße können unter Ruhebedingung sowie in Verbindung mit einem etablierten Stresstest, dem Trier Social Stress Test (TSST), erhoben werden.
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