(openPR) Freiburg, 17. Aug. 2010. Getrennte Eltern zu haben ist heute für Kinder – Gott sei dank – kein Stigma mehr. Dennoch leidet gerade vor und während der ersten Trennungszeit die gesamte Familie. Kinder suchen die Schuld für die Trennung ihrer Eltern häufig bei sich und entwickeln besorgniserregende Verlustängste. Verhaltens- und Entwicklungsstörungen sind nicht selten die Folge. Und die Mutter bzw. der Vater, die überwiegend allein die Verantwortung für ihre Familie tragen, sind viel öfter starken körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt, die sich auf Dauer auch auf den Gesundheitszustand des Körpers und der Seele auswirken. Nicht genug Zeit zu haben, ihnen nicht die richtigen Werte und Verhaltensweisen vermitteln zu können, dass sind, neben finanziellen Aspekten, häufig genannte Ängste von Alleinerziehenden.
Gerade in solchen Trennungszeiten brauchen Kinder und Eltern die meiste Hilfe. Eine Vorsorge- bzw. Rehabilitationsmaßnahme in einer Mutter-Kind-Kur bietet hier mit ihrem ärztlichen und therapeutischen Team für betroffene Familien die Möglichkeit das Geschehene positiv zu verarbeiten, Beziehungsfähigkeiten wieder herzustellen und eine gesunde Lebensqualität für die Familie aufzubauen. Der Anspruch auf diese stationäre Leistung – bei begründetem Vorliegen von gesundheitsgefährdenden Indikationen bei der Mutter oder dem Vater – ist Gesetz! Weitere Informationen und Antragsunterlagen gibt es kostenlos unter der Servicetelefonnummer 0800 / 2 23 23 73 oder im Internet unter www.kur.org.













