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IKK Südwest: Höchste Jobticket-Quote der Unternehmen im Saarland

17.08.201017:35 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Ohne Auto, ohne Parkplatzsuche und zu einem vergünstigten Preis mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arbeitsplatz gelangen – diese Möglichkeit bietet sich vielen saarländischen Berufspendlern, die bei der IKK Südwest in Saarbrücken beschäftigt sind: Durch die Kooperation mit der Saarländischen Nahverkehrsservice GmbH und der Deutschen Bahn Regio AG ist die IKK Südwest im Saarland Vorreiter für das Mobilitätsmodell „Jobticket“, das bei dem Krankenversicherer bereits seit 2007 praktiziert wird. Von 23 saarländischen Unternehmen mit Jobticket-Verträgen hat die IKK Südwest dabei nach wie vor die höchste Jobticket-Quote. Dies ergab eine statistische Auswertung des saarländischen Verkehrsverbunds (saarVV). Die Jobticket-Quote gibt Auskunft darüber, wie hoch der Anteil der Jobticket-Nutzer in einem Unternehmen im Verhältnis zu der Anzahl aller Beschäftigten ist.



Nachdem das Angebot, rabattierte saarVV-Jahreskarten für den Weg zur Arbeit nach Saarbrücken zu nutzen, in erfreulich hoher Frequenz von den Beschäftigten wahrgenommen wird, konnte eine verbesserte Rabattstufe erreicht werden: So erhalten die Pendler mittlerweile bereits 15 % Preisnachlass auf ihren jeweils individuellen Jahreskartenpreis.

„Unsere Mitarbeiter nehmen das Jobticket sehr gut an“, stellt Robert Kos, Teamleiter Personal der IKK Südwest, fest. Von 888 Mitarbeitern am Standort Saarbrücken nutzen dieses Jahr 45 % das Angebot (405 Jobtickets) – im Vergleich zu 2007 eine Steigerung von 300 % (2007: 135 Jobtickets).

„Damit nimmt die IKK Südwest derzeit die Spitzenposition unter den saarländischen Unternehmen ein“, bestätigt Alfred Stuppi, stellvertretender Geschäftsstellenleiter der Saarländischen Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH). Es sei für alle ein Gewinn, wenn fast die Hälfte der IKK-Mitarbeiter in Saarbrücken die Kostenvorteile des Jobtickets für die Berufswege nutzt. „Und natürlich können die Mitarbeiter auch in der Freizeit davon profitieren“, betont Alfred Stuppi: „Wir danken dem Vorstand für das große Interesse an dieser umweltfreundlichen Mobilitätslösung. Dass die Mitarbeiter dies so positiv aufnehmen, freut uns und bestätigt uns in unserem Engagement.“

Hauptsächlich verantwortlich für die Popularität des Jobtickets in Saarbrücken sei auch die eingeschränkte Parksituation im Stadtbereich, sagt Robert Kos. Zudem animiere die IKK Südwest bereits in Personalauswahlgesprächen sowie bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter zur Teilnahme: „Die Personalabteilung bietet selbstverständlich Hilfestellung bei allen Fragen rund um das Jobticket an“, erklärt Robert Kos.

Auch Thomas Lang, Leiter der Abteilung Personal/Finanzen registriert die hohe Nutzungsquote mit Freude: „Die stetige Steigerung dieser Quote zeigt uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben.“ Man könne die Mitarbeiter im Hinblick auf den innerstädtischen Parkplatzmangel entlasten und gleichzeitig die Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen. „Zudem haben wir auf diese Weise die Chance, ganz bewusst und aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten – eine optimale Situation für alle Beteiligten“, sagt Thomas Lang.

Seit 1. August 2010 besteht eine ähnliche Kooperation mit der Mainzer Verkehrsgesellschaft: So haben auch die IKK-Mitarbeiter aus Hessen und Rheinland-Pfalz nun die Möglichkeit, Busse und Bahnen im gesamten Netz des Rhein-Main-Verkehrsbundes vergünstigt zu nutzen.

Die Innungskrankenkasse IKK Südwest ist für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland geöffnet. Informationen zur IKK Südwest erhalten Interessierte an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder unter www.ikk-suedwest.de.

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