(openPR) München, den 12.08.2010 - Auch in diesem Jahr zählt Pepper zu den führenden Dialogmarketingagenturen in Deutschland: Bereits zum dritten Mal in Folge nimmt das Unternehmen Platz 3 in der Rangliste der Fachmagazine Horizont sowie Werben & Verkaufen ein.
Der netzwerkunabhängige Dienstleister punktete angesichts der Wirtschaftskrise bei Kunden vor allem durch sein Versprechen, nachweisbare Wirkung auf Marketing und Vertrieb zu erzielen. „Wenn Budgets schrumpfen oder unter Druck stehen, ist höhere Effizienz gefragt“, so Geschäftsführer Markus Dunz. „Kommunikationsmaßnahmen und Lösungen von Pepper zeichnen sich durch spürbaren und messbaren Erfolg aus. Daran lassen wir uns auch selbst messen.“ In einem anspruchsvollen Marktumfeld gelang es Pepper, den Verlust von Kunden und Etats zu vermeiden und neue Projekte, unter anderem von Adobe, Arena One, Fitness First, SAP und Siemens zu gewinnen. Mit 13,64 Millionen Euro wies Pepper für 2009 einen Netto-Honorarumsatz aus, der knapp 15 Prozent unter dem Vorjahr lag. „Unternehmen haben ihre Budgets stark gekürzt und stärker unter Kosten-/Nutzen-Aspekten investiert – hier decken sich unsere eigenen Erfahrungen mit denen einer Trendstudie, die wir gemeinsam mit der Universität Augsburg durchgeführt haben“, so Dunz.
In der Krise setzen Unternehmen beim Marketing verstärkt auf Erfolgsmessung und analytisches Customer Relationship Management (CRM), so die Kernaussagen der Studie. Demnach kürzten 57 Prozent der befragten Unternehmen ihr Marketingbudget. Mehr als die Hälfte erhöhten ihre Investitionen für Marketingmaßnahmen, die Erfolgsmessung und analytischem CRM unterliegen und zwei Drittel halten es für wirksam, Marketing-Prozesse zu vereinfachen und zu automatisieren. Kundenbindung und Kundenzufriedenheit gelten als wirksame Strategien zur Krisenbewältigung: Fast zwei Drittel der Befragten investieren mehr in persönlichen Kundenkontakt durch Vertriebsmitarbeiter. Daneben wird der Fokus auf taktische Preisanpassungen und eine Verkürzung des Produktlebenszyklus gelegt. Der Steigerung ihrer Bekanntheit sowie der Erschließung neuer Märkte messen Unternehmen weniger Bedeutung bei.











