(openPR) Risikominimierung, die Vermeidung von Unfällen und die ständige Verfügbarkeit der Produktionsanlagen sind ausschlaggebend für den unternehmerischen Erfolg. Wie schnell die Kosten infolge von Unfällen explodieren können und wie gravierend sich entsprechende Imageverluste für Unternehmen auswirken, zeigt das jüngste Beispiel des Unglücks auf der Bohrinsel im Golf von Mexiko. Wie lassen sich also Risiken kosteneffizient minimieren? Wie kann die Verfügbarkeit von technischen Anlagen auf höchstem Niveau nachhaltig sichergestellt werden? Das sind die Fragen auf dem DNV Forum Risikobasierte Instandhaltung, das die unabhängige Stiftung DNV (Det Norske Veritas) am 24. September 2010 in Köln durchführt.
Unfallbedingte Folgekosten stellen für Unternehmen unkalkulierbare Risiken dar, die schlimmstenfalls sogar existenzbedrohende Auswirkungen für das verursachende Unternehmen haben können. Gleichzeitig stehen Unternehmen unter einem immer höhreren Druck, wonach die Toleranz des Marktes gegenüber Produktionsausfällen und der Nichtverfügbarkeit von Anlagen gewaltig abnimmt. So sind die Erwartungen an die Unternehmen, ihre eigenen Risiken beherrschen zu müssen, so groß wie nie. Denn: Instandhaltungsmaßnahmen wie Inspektionen oder Wartungen beeinflussen die betrieblichen Risiken und kosten Geld, welches in Zeiten knapper Mittel effizient eingesetzt werden muß. Aber: Weniger Aufwand an den falschen Stellen kann bilanzierend weitaus mehr Aufwand für Schadensbeseitigung und Produktionsausfall bedeuten.
Auf dem DNV Forum Risikobasierte Instandhaltung (RBI) stellen hochkarätige Experten ihre Methoden für die Risikobewältigung vor. Anhand von Praxisbeispielen wird aufgezeigt, wie Unternehmen vorhandene Risiken effektiv managen können und welchen Nutzen sie daraus ziehen.
Dr. Jürgen Hofmann, langjähriger Experte für Risikoanalysen bei DNV referiert über die Konzepte und Grundlagen der Risikobasierten Instandhaltung und die damit verbundenen Herausforderungen für die Industrie. Dr. Klaus Blug, Experte für die thermische Verwertung von Ersatzbrennstoffen bei der VSE AG, wird seine Erfahrungen von RBI in der Energieerzeugung schildern und das Thema Kosten aufgreifen. Carsten Weid von DNV wird seinen Vortrag dem Risikobasierten Ersatzteilmanagement widmen.
Die anschließende Podiumsdiskussion bietet den Teilnehmern zudem einen konstruktiven Rahmen für die fachliche Diskussion und den persönlichen Erfahrungsaustausch.
Veranstaltungstermin:
24. September 2010
Ort:
Köln
Anmeldung:
Anmeldungen für das DNV Forum Risikobasierte Instandhaltung nimmt DNV telefonisch unter 0201/7296-221, per E Mail unter
Teilnehmerbeitrag:
250 EUR zzgl. MwSt.
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