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Dem Rechtschreibchaos im Internet ein Ende setzen

10.08.201015:32 UhrIT, New Media & Software
Bild: Dem Rechtschreibchaos im Internet ein Ende setzen
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(openPR) Mannheimer Technologielieferant bietet Korrekturlösung für Web-Editoren

Mannheim, 10. August 2010. Korrekte und verständliche Texte sind nicht nur für Printerzeugnisse ein Muss. Auch Texte auf Webseiten und in webbasierten Anwendungen sollten fehlerfrei und leicht verständlich sein. Die Technologiesparte des Dudenverlags bietet jetzt eine Softwarelösung an, mit der auch Texte in Webanwendungen auf die geltenden Rechtschreib- und Grammatikregeln geprüft und korrigiert werden können.



Kaum ein Unternehmen, das heute nicht mit der Öffentlichkeit über das Internet kommuniziert: Sei es die Firmenpräsentation auf der Homepage, sei es ein Shopsystem für den Direktverkauf, sei es ein Themenblog oder ein Firmen-Wiki. Verständlicherweise sollten alle diese Informationen sich genauso korrekt und verlässlich präsentieren wie in der Offlinewelt, wirken sie sich doch genauso unmittelbar auf die eigene Reputation aus.

Schnelllebigkeit des Internets verführt zu Flüchtigkeit in der Endkontrolle
Auf den ersten Blick könnte man auf den Gedanken kommen, das Internet gehorche anderen Gesetzmäßigkeiten und der Anspruch an Aktualität und Wandel würde die alles entscheidende Rolle spielen. Ein bisschen wirkt es so, als führte die sekundenschnelle Einspeisung von Mitteilungen und Kommentaren in das weltweite Netz zu der irrigen Annahme, falsche Schreibweisen seien in der virtuellen Welt nicht so wichtig. Stattdessen scheint die Maxime zu gelten: „Je schneller, desto besser“, denn wer denkt morgen schon noch an die Fehler von gestern, zumal diese doch so schnell korrigiert werden können? Einfach noch einmal rein in das Content-Management-System, schnell den Editor gefüttert und schon ist die neue Version live gestellt – also Schwamm drüber und weiter mit Business as usual.

Was aber mit den Fehlern, die zunächst unentdeckt bleiben, die sich langsam über Verlinkungen oder Copy & Paste im Internet verbreiten, die von Usern aufgegriffen und in ihren Blogs kommentiert werden? Was, wenn die geballte Macht des Webs 2.0 zum Angriff auf das eigene Unternehmen bläst, weil man sich gerade wieder einmal in aller Öffentlichkeit blamiert hat? Schnell kann sich so ein scheinbar unbedeutender Fehler zu einem handfesten wirtschaftlichen Problem auswachsen.

Kontrolle versus Imageverlust
Gängigstes Mittel für die Publikation von Inhalten im Internet ist der Einsatz eines Content-Management-Systems mit einem integrierten Web-Editor wie z. B. CKEditor oder TinyMCE. Die Texte werden nach dem WYSIWYG-Prinzip in den Web-Editor eingegeben und dabei automatisch so für die Einbindung auf die Website formatiert, wie sie auch später erscheinen. Die Einsatzgebiete dieser Editoren sind dabei keineswegs auf Homepages und Websites beschränkt, sondern erstrecken sich auch auf so unterschiedliche webbasierte Softwareanwendungen wie z. B. Intranets, Firmen-Wikis oder E-Learning-Plattformen.

Für das Zusammenspiel von Content-Management-Systemen und Web-Editoren hat der Dudenverlag jetzt eine eigene Korrekturlösung entwickelt, welche die Texte auf Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, Abkürzungen, Schreibvarianten und Schreibstil prüft und – wo notwendig – korrigiert. So wird dem textlichen Wildwuchs Einhalt geboten und das eigene Image wird geschont.

Die Qualität und ihr Preis
Diese nicht ganz billige Lösung von Duden – der Verlag spricht hier von vier- bis fünfstelligen Beträgen – ermöglicht es mittleren und größeren Unternehmen, ihre Web-Editoren TinyMCE und CKEditor mit sogenannten Korrektor-Plug-ins auszustatten, die mit einem eigenen Server kommunizieren, auf dem die Korrekturen in Echtzeit durchgeführt und an den Editor zurückgesendet werden.

Die Vorteile dieser Vorgehensweise liegen klar auf der Hand: Zum einen werden alle Texte, nach den geltenden Regeln der Rechtschreibung, geprüft und auch hauseigene Schreibweisen können über die richtigen Voreinstellungen problemlos durchgesetzt werden. Zum anderen ist durch die intern gehostete Client-Server-Architektur die Skalierbarkeit der zugreifenden Arbeitsplätze im Rahmen der Lizenzvereinbarungen bei gleichzeitiger Datentransfersicherheit gegeben. Dies dürfte z. B. auch für Systeme wie ein Projekt-Wiki oder das Intranet von Bedeutung sein, denn welcher Chef lässt sich von seinen Mitarbeitern schon gerne vorhalten, er könne nicht richtig schreiben?

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