(openPR) RWTH-Gründung erhält EXIST-Förderung und testet Prototypen in Fahrversuchen
Am 18. August testet das Gründungsteam „AeroBlaster“ der RWTH Aachen den Prototyp ihres innovativen Heck-Spoilers für Lkw. Die Erfindung des Uni-Startups ermöglicht es Speditionen, ihre Kraftstoffkosten und ihren CO2-Ausstoß um drei Prozent zu reduzieren.
Ziel der Fahrversuche ist es, die aerodynamischen Effekte unter realen Bedingungen zu bestätigen. Versuche im Windkanal und in Computersimulationen verliefen bereits erfolgreich.
Seit Juni fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der Europäische Sozialfonds (ESF) im Rahmen des EXIST-Programms das Projekt. Damit ist die Finanzierung des Projekts für die nächsten 12 Monate gesichert.
„Wir haben in diesem Jahr viel vor und werden unsere Idee Schritt für Schritt zur Serienreife führen", sagt Ingo Martin, einer der Gründer und Stipendiaten. „Unsere Vision ist es, ökologische Verbesserungen mit betriebswirtschaftlichem Erfolg zu vereinen.“
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Projekt "AeroBlaster"
Kreuzherrenstr. 2
52062 Aachen
Das Gründungsteam „AeroBlaster“ der RWTH Aachen reduziert mit einem neuartigen Heck-Spoiler die Kraftstoffkosten und den CO2-Ausstoß von Lkw um drei Prozent. Damit löst der neuartige Spoiler zwei der dringendsten Probleme der Lkw-Branche: Geringere Kraftstoffkosten und eine verbesserte Umweltbilanz.
Die Gründer fanden sich 2008 in ihrem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik. Als begeisterte Aerodynamiker konnten sie ihre Idee in Windkanal und Computersimulationen auf Herz und Nieren testen. Verschiedene Speditionen und auch Gründerzentrum und Institute im Bereich Kraftfahrzeugwesen und Luft- und Raumfahrt der RWTH Aachen sind von der Idee überzeugt und unterstützen das Projekt. Seit Juni wird das Vorhaben außerdem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen des EXIST-Programms gefördert.
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