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BandOrg.de startet erstes unabhängiges Musik-Verkaufs-Tool nach GEMA-Vorgaben

Bild: BandOrg.de startet erstes unabhängiges Musik-Verkaufs-Tool nach GEMA-Vorgaben
Schon mehr als 600 Bands nutzen die praktischen Tools des Service-Portals BandOrg.de
Schon mehr als 600 Bands nutzen die praktischen Tools des Service-Portals BandOrg.de

(openPR) Nach erfolgreicher Testphase bietet BandOrg.de - Deutschlands erstes Service-Portal für Musiker - ab sofort das neue Musik-Verkaufs-Tool paymusic an. Mit paymusic können Bands ihre Musik zu einem selbst gewählten Preis auf der eigenen Webseite und in Social Networks zum Download anbieten.

„Mit paymusic auf BandOrg.de entscheidet jeder Musiker alleine über den Verkaufspreis seiner Musik und darüber, wo er im Netz seine Songs verkaufen möchte – egal ob in Social Networks oder auf der eigenen Website. Die Zeit, sich den Regeln der großen Verkaufsportale zu unterwerfen, ist vorbei.“, so Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer von BandOrg.de, Marc Lory.

Bis zu 80% des Verkaufspreises schüttet paymusic über BandOrg.de an die angemeldeten Musiker aus. Das ist deutlich mehr als unbekannte Bands bei großen Musikverkaufsportalen erhalten.

Dies gilt auch für Künstler, die bei der GEMA gemeldet sind. „Wenn ein Label oder eine Plattenfirma die Songs seiner Künstler mit paymusic auf seinen eigenen Seiten verkaufen will – nur zu! BandOrg.de bietet über paymusic jeder Band eine Abrechnung mit allen GEMA-relevanten Informationen an. Jeder Musiker kann somit korrekt gegenüber der GEMA abrechnen.“, so Marc Lory weiter.

Ebenso unterliegen die Bands keiner Preisbindung. Jeder Musiker kann den Verkaufspreis seiner Songs selbst festlegen (Mindestverkaufspreis 39 Cent)

Auch der direkte Vertrieb der eigenen Musik auf den eigenen Bandseiten und Social Networks wird einfach und flexibler, da sich der paymusic-Verkaufsplayer einfach in jede beliebige Webseite einbinden lässt.

Somit entfällt auch das umfangreiche Anmelde- und Genehmigungsprozedere bei den großen Musikverkaufsportalen, wo man als „kleine Band“ kaum gefunden wird.

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