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Museen der Zukunft im virtuellen Raum

04.08.201013:30 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Museen der Zukunft im virtuellen Raum

(openPR) Gemeinsam mit dem Relaunch ihres Internet-Auftritts stellt hpunkt kommunikation, die Agentur für History Marketing, PR und Neue Medien, ihr neues Dienstleistungsangebot „Online-Museum“ vor. Mit den multimedialen Möglichkeiten des Internets wollen die Kommunikations- und Geschichtsprofis etablierten Museen, Unternehmen, Institutionen, Städten- und Ländern den zukunftsweisenden Mehrwert weltweit zugänglicher und konstant erweiterbarer Informationsplattformen bieten.



Die unbegrenzten Möglichkeiten des World Wide Web eröffnen im Museums-Sektor eine neue Dimension der Wissensvermittlung. Mit den fortschreitenden, technologischen Möglichkeiten werden reale Exponate in ein weltweit zugängliches, multimediales Netz digitaler Sammlungen integriert. Dokumente, Bilder, Skulpturen, geografische oder geologische Darstellungen erhalten durch Animationen oder 3-D Simulationen eine starke Transparenz und Verständlichkeit. Je nach Museumsschwerpunkt können mit Unterstützung von Zeitzeugen historische Begebenheiten und Erlebnisse in authentischer, emotionaler Weise vermittelt werden. Die interaktiv erfahrbaren Sammlungen mit weiterführenden Links zu renommierten Institutionen oder Datenbanken richten ihr Augenmerk besonders auf das Informations- und Kommunikationsbedürfnis junger Nutzer. So gibt die Einbindung von Online-Museen in fächerübergreifende Unterrichtseinheiten einen neuen Weg für didaktisch-methodische Bildungsebenen frei.

Fundierte Erfahrungen im Bereich Online-Museum besitzt hpunkt kommunikation durch die Arbeit an „Lebenswege“, dem ersten Online-Migrationsmuseum Rheinland-Pfalz. Im Auftrag des Sozial- und Kulturministeriums Rheinland-Pfalz erarbeitete das Team eine multimediale Plattform, die am 16. Dezember 2009 ihre virtuellen Pforten öffnete. „Lebenswege“ macht u.a. mit Unterstützung von Zeitzeugen die Geschichte und die Kultur der Migration auf zeitgemäße Art erfahrbar. Im ersten Schritt dokumentiert das Online-Museum die Migrationsgeschichte vom ersten Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und Italien 1955 bis zum Anwerbestopp 1973. Per Text, historischem Bildmaterial, Zeitzeugenberichten, Pod- und Webcasts sowie dem mehrsprachigen Internet-Radio der Redaktion „SWR-International“ erfolgt eine alters- und zielgruppenspezifische Aufarbeitung von Migrationsgeschichte. Der derzeitige, geschichtliche Rahmen soll künftig eine entsprechende Erweiterung in die Vergangenheit sowie von 1973 an in Richtung der Gegenwart erfahren.

Eine wesentliche Zielgruppe des Online-Projekts sind junge Menschen und Schüler. Dem tragen Konzeption und visuelle Gestaltung des Museums, das sich an den Vorgaben des Corporate Designs der Landesregierung Rhl.-Pfalz orientiert, Rechnung. Die „Museumsmacher“ richten ihr Augenmerk auf ein junges, futuristisches Erscheinungsbild in 3-dimensionaler Optik, das den Blick in die Vergangenheit mit dem in die Zukunft einfühlsam verbindet. Seine Fortführung erfährt das Online-Migrationsmuseum von 2010 an u.a. durch die Einbindung in geplante, landesweite Schulprojekte und Unterrichtseinheiten.

Mit der Konzeption und Realisation von Online Museen ergänzt die Kommunikationsagentur mit Sitz im rheinhessischen Schwabenheim ihr umfassendes Kompetenzprofil, das die Aufarbeitung von Unternehmens,- Marken- und Produktgeschichte sowie deren Einbindung in zielgerichtete PR-Konzepte und Maßnahmen zum Inhalt hat.

Weitere Informationen unter www.hpunkt-komm.de

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