(openPR) Outsourcing – Wie vermeiden COOs die Kostenfalle?
Hamburg . 02.08.2010
Aufgrund der zunehmenden Globalisierung und Internationalisierung, kommen Unternehmen seit Jahren immer stärker unter Kostendruck. So ist es nicht verwunderlich, dass die Anbieter von Outsourcing-Dienstleistungen Hochkonjunktur haben und viele Unternehmenslenker in die Kostenfalle tappen.
Kaum ein anderes Thema ist so umstritten wie das Outsourcing. Oft sind innerbetriebliche Probleme mit der Leistungsfähigkeit, der Qualität, die Verfügbarkeit und den Kosten von Supportprozessen die typischen Auslöser für Outsourcing-Überlegungen.
Als größtes Risiko von Outsourcing gilt grundsätzlich die schwere Umkehrbarkeit der Maßnahme. Darüber hinaus stehen dem Wegfall von Aufgaben im Supportbereich neue Aufgaben im Bereich Controlling, Koordination und Adaption der eingekauften Dienstleistung an eigene Kernprozesse gegenüber. Kaum ein Unternehmen denken daran, dass diese in der Regel laufend optimiert und umgesetzt werden müssen.
Leider planen die wenigsten Entscheider ihre Outsourcing Maßnahme strategisch, sondern führen diese unkoordiniert ein. Die Folge sind unmotivierte Mitarbeiter in den bisherigen Supportbereichen und in den Kerngeschäften. Die damit verbundenen Transaktionskosten verringern den erhofften Kostenvorteil und werden selten in der Kalkulation berücksichtigt. Damit wird das erhoffte Ziel der Kostenreduktion leider oft nur in Ansätzen erreicht, berichtet Elina Leila Huwe, Chief Operating Officer (COO) bei use | it in Hamburg.
Die Sourcing-Spezialisten von use | it haben in den letzten Jahren zahlreiche Outsourcing Projekte auf der Kunden- und Dienstleisterseite verantwortet. Bei der Wahl des richtigen Partners sollte neben der reinen Dienstleistungsqualität unbedingt beachtet werden, inwieweit die Strategie des Dienstleisters mit der eigenen Strategie kompatibel ist, betont Elina Leila Huwe, die zuvor bei EDS (heute HP) entsprechende ITO Projekte durchgeführt hat.
Es liegt auf der Hand, dass eine weitere Verschlankung der Funktion der Unternehmenszentrale durch Outsourcing, Shared Services und IT-Systeme in Zukunft möglich ist. Doch leider kann die neutrale Bewertung des Outsourcing-Potentials eines Unternehmens weder durch den Outsourcing-Anbieter, noch seltener durch den Auftraggeber erfolgen. Die Anbieter arbeiten hier in erster Linie umsatzorientiert - die wenigsten Unternehmen kennen ihre Prozesskosten und haben keine verlässlichen Vergleichszahlen zu ihren tatsächlichen Kosten (TCO – Total Cost of Ownership). Die attraktiven Outsourcing-Angebote stellen sich als Kostenfalle heraus und können nur mit der Berechnung von Zusatzleistungen den, durch den Kunden gewünschten, Service Level erreichen.
Basierend auf den Erfahrungen aus nationalen und internationalen Outsourcing-Projekten unterstützt use | it Unternehmen und Dienstleister bei der neutralen Bewertung und Durchführung von Sourcing-Maßnahmen. Mit einem erprobten Vorgehensmodell steuern die Sourcing-Experten die Veränderungsdimensionen über alle Unternehmensbereiche und reduzieren damit die Komplexität in den zentralen Geschäftsfeldern. Durch die Konzentration auf die identifizierten Risiken wird zudem ein reibungsloser Übergang auf den Dienstleister gewährleistet.











