(openPR) Berlins ehemals kleinste Schule, mit 3 Schülern kann am Ende des 2. Jahres seines Bestehens, auf nun mehr deutlich über 80 Schüler blicken. Mit 6 Klassenstufen geht der Aufbau zur Waldorfschule (bis zum Abitur) zügig voran. Dank der vom Bezirk ermöglichten Räumlichkeiten und dank der helfenden Unterstützung tätiger Eltern konnte der Schulaufbau nahezu problemlos bewältigt werden. Im kommenden Schujahr wird voraussichtlich die Grenze von 100 Schülern überschritten, erstmals wird es in einigen Klassenstufen einen Aufnahmestopp geben. Wirtschaftlich steht die Schule am Ende des 2. Jahres ihres Bestehens gesund da. Die Schüler kommen zu einem drittel aus den Neubaugebieten Marzahn und Hellersdorf, 1 Drittel aus den Siedlungsgebieten, und 1 Drittel aus der weiteren Umgebung. sozialstrukturell kann man sagen das ein starkes Drittel der Kinder aus sozial schwachen Familien kommen. „Wir sind stolz darauf bei der Aufnahme von Kindern nicht sozial zu selektieren“ so Geschäftsführer Christoph Huhn. Einmalig für eine Waldorfschule ist in diesem Zusammenhang die Hortbetreuung von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Gerne hätte die Schule noch eine Kita hinzugefügt, dies war jedoch aus räumlich/genehmigungsrechtlichen Gründen nicht möglich. „Wir bleiben an dem Kitathema dran“ so der Geschäftsführer Christoph Huhn.
Alle Eltern, Lehrer und Schüler genießen nun die Sommerferien und freuen sich auf ein neues Schuljahr. Während der Ferien wird es jeden Samstag von 11 bis 13 Uhr eine Informationsstunde geben, Interessenten sind herzlich eingeladen uns zu besuchen.
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