(openPR) Erben müssen ihr Recht oft erst erstreiten. Umso bitterer ist die Erkenntnis, dass berechtigte Ansprüche häufig unerfüllt bleiben, wenn Gebühren und Prozessrisiko eine unüberwindbare Hürde darstellen. Eine Prozessfinanzierung kann die Lösung sein.
In den kommenden fünf Jahren stehen mehr als eine Billion Euro an Vermögen allein bei privaten Haushalten in Deutschland zum Vererben an. Davon entfällt knapp die Hälfte auf Immobilien. Und plötzlich sind Verwandte, die jahrelang keinerlei Kontakt hatten, in einer Erbengemeinschaft vereint und sollen gemeinsam über Vermögenswerte disponieren -das funktioniert nur selten und in vielen Fällen bleibt nur der Gang vor Gericht.
Wenn es zum Beispiel um das "Erbe aus Stein" geht, türmen sich rasch stattliche Streitwerte und im Gefolge auch beträchtliche Kosten bei einer rechtlichen Auseinandersetzung auf. Was viele nicht wissen: Eine Rechtsschutzversicherung tritt hier nicht ein, denn Erbstreitigkeiten sind nicht versicherbar.
Nicht wenige Erbberechtigte schrecken vor dem hohen Kostenrisiko zurück und bleiben mit ihren Ansprüchen auf der Strecke. "Hier können wir mit einer Prozessfinanzierung unterstützen und den Betroffenen ihren Zugang zum Recht verschaffen", so Sven Rödel Geschäftsführer der Rödel OHG Generalvertretung der Allianz Group.
Prozessfinanzierung schützt
Der Fall wird dem Prozessfinanzierer über einen Anwalt oder eine Anwältin vorgelegt und er prüft, ob er sich für eine Finanzierung eignet. Diese Leistung ist kostenfrei. Lediglich wenn der Rechtsstreit gewonnen wird, erhält die Allianz eine Beteiligung am realisierten Erfolg. Und der Anspruchsteller erhält zugleich auch eine realistische Beurteilung seiner Erfolgschancen.
Wird die Prozessfinanzierung übernommen, kann der Anspruchsteller dem Ausgang gelassen entgegensehen, denn die Erfolgsquote der Allianz ProzessFinanz von über 80 Prozent spricht für sich. Und im Falle einer Niederlage vor Gericht trägt der Finanzierer das gesamte Kostenrisiko.
Über die Allianz ProzessFinanz GmbH
Die Allianz ProzessFinanz GmbH finanziert Prozesse von privaten und gewerblichen Kunden, die berechtigte Ansprüche gegen zahlungsunwillige Gegner haben, sie aber aufgrund von Kostenrisiken oder Liquiditätsproblemen nicht durchsetzen können. Bei Vorliegen überwiegender Erfolgsaussichten der gerichtlichen Anspruchsdurchsetzung und ausreichender Bonität des Gegners übernimmt das 2002 gegründete Unternehmen die Vorfinanzierung und das gesamte Kostenrisiko des Rechtstreits gegen eine prozentuale Beteiligung am Verfahrenserlös.
Aktuell finanziert die Allianz Prozess Finanz GmbH national und international Prozesse in Höhe von ca. 450 Mio. Euro mit einer Erfolgsquote von über 80 Prozent. Ebenso finanziert das Unternehmen aber auch vorgerichtliche Verhandlungen, Schiedsgerichte sowie Mediationen, die unter anderem durch eine niedrigere Erfolgsbeteiligung besonders gefördert werden.
Weitere Infos unter Link: http://www.rödel-ohg.de .
Sven Rödel Geschäftsführer













