(openPR) Mannheim, 28. Juli 2010. Die European Society of Cataract and Refractive Surgery (ESCRS) hat 2010 zum "Jahr der LASIK" ausgerufen. Nicht ohne Grund: 20 Jahre nach ihrer Einführung hat sich die LASIK weltweit etabliert und gilt als ausgereiftes, medizinisch anerkanntes Verfahren zur operativen Korrektur der Fehlsichtigkeit. Millionenfach angewandt zählt diese Methode mit einem Anteil von ca. 90% zum häufigsten Eingriff der operativen Sehfehlerkorrektur.
Das Fachmagazin EUROTIMES der European Society of Cataract and Refractive Surgery (ESCRS), widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe (Vol. 15, Issue 6) diesem Thema im Interview mit Prof. Knorz, Gründer und ärztlicher Leiter des FreeVis LASIK Zentrums Universitätsklinikums Mannheim. Er etablierte das LASIK Verfahren 1993 erstmals in Deutschland. "Seit der Einführung der LASIK bis heute hat sich die Komplikationsrate erheblich verringert", so Prof. Knorz.
Was haben diese verschiedenen technischen Verbesserungen für einen Einfluss auf die möglichen Komplikationen der LASIK? Dazu Prof. Knorz: "Durch die Verwendung des Femtosekunden-Lasers kommen operationsbedingte Komplikationen quasi nicht mehr vor. Außerdem sind heute aufgrund der modernen asphärischen und wellenfrontgeführten Abtragprofile Probleme bei Dämmerung und Nacht eine Seltenheit."
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Patienten können bereits wenige Stunden nach der LASIK ein gutes Sehvermögen erreichen und schon am nächsten Tag wieder in ihr normales Alltagsleben zurückkehren. Mittlerweile hat sich die LASIK weltweit etabliert und gilt als ausgereiftes, medizinisch anerkanntes Verfahren. Schätzungen zufolge werden heutzutage jährlich ca. 3,5 Millionen LASIK-Operationen durchgeführt.
Experten vertrauen der LASIK
Auch das Vertrauen der Augenärzte in die LASIK-Methode ist groß: Auf die Frage "Lassen sich Augenärzte lasern" gab in einer bereits 2004 unter deutschen Augenärzten durchgeführten Befragung jeder Dritte an, dass er sich - bei bestehender Indikation - selbst lasern lassen würde. Die vom VSDAR durchgeführte Studie ergab außerdem, dass sich zum damaligen Zeitpunkt bereits 2% aller Befragten einer Augenlaserkorrektur unterzogen haben. "Die Aktzeptanz des Verfahrens unter Augenarztkollegen ist groß. Viele Patienten kommen auf Empfehlung ihres behandelnden Augenarztes", so Prof. Knorz, der selbst bereits einige Augenärzte erfolgreich operiert hat.
Wer sich von seiner Brille verabschieden möchte, sollte bei der Auswahl seines Operateurs jedoch kritisch sein. Eine Orientierungshilfe liefert hier die Zertifizierung "LASIK TÜV" durch den TÜV Süd. Das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim ist eine der Zertifizierten Kliniken in Deutschland.
*PRK = Photoablative refraktive Keratektomie
**LASIK = Laser-in situ-Keratomileusis










