(openPR) Mit dem Messefokus „Alles wird grüner“ legt die InterMopro 2010, die vom 12. bis zum 15. September in Düsseldorf stattfindet, ihr Augenmerk auf die Thematik Umweltbewusstsein. An diesen Schwerpunkt knüpft auch die Firma Optipack GmbH an. „Wir haben erkannt, dass es an der Zeit ist, mehr für die Umwelt zu tun. Das sollte jedem von uns ein Anliegen sein und gerade Produktionsunternehmen können immer ihren Beitrag leisten. Ökologische Innovationen zu entwickeln und umzusetzen fordert Zeit und Geld, letztendlich aber profitieren wir alle davon“, erklärt Geschäftsführer Günther Pahlitzsch die veränderte Unternehmensphilosophie, von der man sich persönlich auf der InterMopro 2010 Halle 15, Stand F55 überzeugen kann.
Mit dem Thema Umweltbewusstsein setzt sich die Optipack GmbH schon immer auseinander. Anfallende Stanzgitter sowie Ausschuss werden recycled, für die Produktion der PET-Preforms wird neben Neuware auch Recycling-PET eingesetzt und Optipack setzt überwiegend Mehrweg-Kartonagen ein. „Die Anforderungen gehen heute aber noch tiefer. Von uns wird ein rundum ganzheitliches Denken erwartet“, klärt Pahlitzsch auf.
Umweltbewusster Kunststoff?
Die Optipack GmbH zählt zu den führenden Herstellern von tiefgezogenen Kunststoffbechern aus PS, PP und PET, sowie Mono- und Mulitlayer-Preforms aus PET. Produziert wird auf modernsten Maschinen, nach innovativsten Technologien. Diese Fakten machen das Unternehmen nicht nur zu einem der modernsten Becherproduzenten in Europa, sie haben auch eine EEG Zertifizierung (Erneuerbare Energien Gesetz) nach sich gezogen, die belegt, dass das Unternehmen ihre Energie-Einspar-Potenziale voll ausschöpft.
„Wir sind dennoch weit davon entfernt von Perfektion zu sprechen, oder uns gar als grünes Unternehmen zu bezeichnen. Das passiert nicht von einem Jahr zum nächsten. Aber wir haben erste Schritte getan und arbeiten mit Hochdruck, um die nächste Stufe zu erreichen“, stellt Pahlitzsch klar.
Den PET-Becher mit 50 Prozent Recycling-PET aus dem Hause Optipack könnte man als den angesprochenen ersten Schritt bezeichnen. Zudem laufen zurzeit Versuche, um den Kunststoffanteil beim papierummantelten Desto-Becher mittels eines neu entwickelten Verfahrens weiter zu reduzieren. „Der Desto-Becher hat heute einen um 40 Prozent reduzierten Kunststoff-Anteil im Vergleich zum Standard-Becher. Aber wir wollen dem eins drauf setzen“, mehr Details lässt sich Pahlitzsch allerdings – noch – nicht entlocken.
Innovationen sicher gehütet
Das Team aus Wissenschaftlern und Entwicklern rund um Geschäftsführer Günther Pahlitzsch hütet sämtliche Geheimnisse – ganz gleich ob es sich um grüne oder um konventionelle Lösungen handelt - im Optipack Innovations-Tresor. Wer diese Ideenschmiede einsehen möchte, muss dazu schon den Messestand der Firma Optipack auf der InterMopro 2010, Halle 15, Stand F55 besuchen.
Kostengünstige Differenzierung
Das Optipack Sortiment aus Bechern und PET-Preforms zeigt, dass das Unternehmen in allen Bereichen zukunftsweisend agiert: „Wir produzieren Becher im Standard-Bereich. Allerdings setzen wir auf die unterschiedlichsten Materialkomponenten und entwickeln stetig Veredelungsmethoden, um auch Premium-Lösungen mit Preisen im Standardbecher-Bereich anbieten zu können“, erzählt Pahlitzsch, „Denn den harten Wettbewerb im Verkaufsregal bestehen nur die Produkte, die auffallend anders sind.“











