(openPR) Es ist eine Binsenweisheit, dass nachhaltiger unternehmerischer Erfolg nicht von selbst kommt. Doch welcher Maßstab hilft in der Praxis? Moderne Manager setzen auf Qualität, Ethik, Transparenz in der Unternehmensführung.
Die Suche nach einem universell geltenden Regelwerk für Corporate Governance gleicht der Suche nach dem Heiligen Gral. Wo die Schwerpunkte setzen, welche Markttrends sind auszumachen, wie sind Best Practice und individuelle Unternehmensphilosophie in Einklang zu bringen? Diese Fragen bewegen mit Recht jeden verantwortlich agierenden Firmenchef.
Den Wald vor lauter Bäumen sehen. Einfachheit und Reduktion auf das Wesentliche sind die Gebote der Stunde. Orientierung bieten Managementsysteme, die übergreifend neuralgische Punkte im Unternehmen identifizieren, bewerten und so fundierte Grundlagen für Managemententscheidungen liefern, die von Mitarbeitern und Partnern nachvollzogen werden können.
Kompetenz und Werteorientierung. Das QET® Managementsystem beruht auf den Grundbegriffen Qualität, Ethik, Transparenz und leitet sich von den Naturgesetzen ab.
Je ausgewogener die Balance von Körper, Geist und Seele, desto größer die Schnittmenge der gewonnenen Energieressourcen. Umsichtige Unternehmensführung begründet aus dieser Erkenntnis den nachhaltigen Geschäftserfolg.
Die 60 QET Best Practice Kriterien im Überblick:
Qualität bestimmt sich durch:
Führungskompetenzen, Führungstechniken, Mitarbeiterkompetenzen, Soziale Kompetenzen, Veränderungsmanagement, Personalmanagement, Eigenverantwortung, Kundenorientierung, Produktqualität, Produktmanagement, Markenbildung, Qualitätsnachweise, Produktionsflexibilität, Ressourcenmanagement, Prozessqualität, Projektorganisation, Risikomanagement, Wissensbasis, Innovationen, KVP.
Ethik steht für:
Werteorientierung, Compliance, Vielfalt, Beschäftigungssicherheit, Datenschutz, Arbeitsschutz, Stressprävention, Faire Entlohnung, Arbeitszeitgestaltung, Beruf und Familie, Erfolgsbeteiligung, Frauen, Ältere Arbeitnehmer, Behinderteninte-gration, Betriebliche Eingliederung, Betriebliche Ausbildung, Korruption, Fair Trade, Umweltmanagement, Soziale Verantwortung, CSR.
Transparenz definiert sich über:
Unternehmensleitbild, Corporate identity, Unternehmenstrans-parenz, Preistransparenz, Vertragskultur, Terminkultur, Zielvereinbarungen, Konflikt-management, Fehlerkultur, Lieferanten-auswahl, Marketing, Kommunikationskultur, IuK, Controlling, Benchmarking, Stärken-Schwächen-Analysen, SWOT, Mediation, Audits, Ratings, Zertifizierungen.
Zu den „60 Regeln guter Unternehmensführung “ unter www.qet.de/best-practice-management+7.html.












