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2. Teil der Serie: Die zehn goldenen Regeln

Bild: 2. Teil der Serie: Die zehn goldenen Regeln
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(openPR) Der Kostendruck steigt, die Zahlungsmoral sinkt: Besonders Kleine und Mittlere Unternehmen(KMU) sind hiervon betroffen. Durchschnittlich werden in der Schweiz rund zwei Millionen Zahlungsbefehle ausgestellt in einem Gesamtwert von etwa zwei Milliarden Franken. Trotz dieser Fakten schrecken gerade KMU oft davor zurück konsequentes Forderungsmanagement zu betreiben. Diese Angst wird häufig damit begründet, dass wichtige Geschäftsbeziehungen Schaden tragen könnten, wenn man im Forderungsmanagement zu selbstbewusst auftritt. Ein professionelles Risikomanagement signalisiert jedoch eine professionelle Geschäftsführung.


Die „10 goldenen Regeln“ zur Vermeidung von Zahlungsausfällen, sollen vor allem dem Mittelstand dienen sich vor ausständigen Forderungen zu schützen und gleichzeitig die Liquidität des Unternehmens zu erhöhen.

1. Prüfen Sie die Kreditwürdigkeit Ihrer Kunden
Jeder potenzielle Kunde sollte einer Bonitätsprüfung unterzogen werden. Damit dringt man in niemandes Privatsphäre ein, sondern setzt ein Zeichen für professionelles Geschäftsgebaren.

2. Setzen Sie die Geschäftsbedingungen ein
Die Geschäftsbedingungen sind ein wichtiger Bestandteil der schriftlichen Kundenkommunikation, denn sie klären über Rechte auf, schränken Haftungen und Verbindlichkeiten ein und schützen das eigene Unternehmen. Aus diesem Grund sollten die Geschäftsbedingungen auch in jedem vertraglich relevanten Dokument enthalten sein.

3. Legen Sie die Zahlungsbedingungen fest
Vor dem Beginn einer Geschäftsbeziehung müssen die Zahlungskonditionen bindend festgelegt und von allen beteiligten Vertragspartnern bestätigt werden.

4. Stellen Sie die Rechnungen stets pünktlich
Es klingt fast banal, aber nur wer pünktlich seine Rechnungen stellt, kann späteren Zahlungsverzögerungen vorbeugen. Man muss strikt darauf achten, dass der Auftraggeber in sämtlichen Dokumenten des Schriftverkehrs immer gleich, direkt und mit seinem offiziellen Namen adressiert wird.

5. Kommunizieren Sie klar und eindeutig
Klare Kommunikationsprozesse gegenüber dem Kunden beeinflussen die Zahlungsmoral auf positive Weise. So ist es beispielsweise ratsam, den Eingang jeder Rechnung mit einem kurzen Anruf zu überprüfen und den jeweiligen Geschäftspartner unverzüglich und direkt über ausstehende Forderungen zu informieren.

6. Führen Sie exakt Buch
Ein- und ausgehende Rechnungen müssen genauestens dokumentiert werden. Ein gut strukturiertes Ablagesystem trägt maßgeblich dazu bei, einen guten Überblick zu behalten und schneller auf ausstehende Forderungen reagieren zu können.

7. Machen Sie Verzugszinsen geltend
Bleiben trotz Mahnungen die eingeforderten Zahlungen aus, so sollte der betroffene Unternehmer den entstandenen Zinsverlust mit einem Verzugszins in Rechnung stellen. Die Höhe des Verzugszinssatzes wird in der Schweiz im geltenden Finanzgesetzbuch geregelt.

8. Behalten Sie die Bonität im Auge
Überprüfen sie die Kreditwürdigkeit ihrer Bestandskunden jährlich zweimal.

9. Belohnen Sie schnelle Zahlungen
Veranschlagen sie einen prozentualen Preisnachlass bei Zahlung innerhalb eines festgelegten Zeitraumes, denn damit schaffen sie einen zusätzlichen Anreiz für ihre Kunden, die Rechnungen zügig zu bezahlen.

10. Prüfen Sie Finanzierungsalternativen
Finanzierungsalternativen wie das Factoring, das Finetrading oder auch verschiedene Leasing-Modelle sind flexible und professionelle Formen der Unternehmensfinanzierung, die vor fälligen oder ausbleibenden Forderungen schützen und den Cashflow signifikant steigern können.

Weiterführende Links:
http://www.inkasso.ag/checkliste-fuer-glaeubiger.html
http://www.inkassobuero.de/forderungsausfall.php?linkid=2

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