(openPR) Zwei Osnabrücker Unternehmen kämpfen um Anerkennung
In den letzten Wochen tauchten in den regionalen Medien immer wieder Berichte über unseriöse Anbieter von Branchenverzeichnissen und Adressbüchern auf. Diese täuschen insbesondere Existenzgründer und junge Unternehmen, indem sie rechnungsähnliche Formulare mit Zahlungsverpflichtungen verschicken, die jeder Grundlage entbehren.
Doch es geht auch anders. Seriöse und regional verankerte Unternehmen wie OS-SEARCH.de und der Marktplatz Osnabrück, ein Projekt der Sparkasse, kämpfen seit Jahren mit den Folgen solcher dubiosen Geschäftspraktiken. Die Vorbehalte gegenüber Online-Branchenbüchern und Suchmaschinen sind mit der zunehmenden Berichterstattung gewachsen. Doch wie unterscheide ich ein ernst gemeintes Angebot von einer Fälschung? Dirk Fiedler, Geschäftsführer von OS-SEARCH.de, rät den Osnabrücker Unternehmen: „Wenn Sie eine Zahlungsaufforderung oder ein Formular erhalten, ohne das Sie zuvor mit dem Anbieter gesprochen haben, dann heißt es: Finger weg.“ In seinem Betrieb gehe man immer erst den Weg über persönliche Gespräche. Außerdem seien die Kosten für die Einträge absolut transparent. Niemand muss dafür bezahlen, um bei OS-SEARCH.de registriert zu werden. Dafür gebe es einen kostenlosen Basis-Eintrag. Nur wer zusätzliche Features, wie Fotos und mehr Suchwörter nutzen will, der kann seinen Eintrag upgraden lassen. „Dies wird dann aber alles schriftlich in einem ganz normalen Vertrag festgehalten“, so Fiedler weiter.











