(openPR) Die fünfzig frischgebackenen MBAler des Studiengangs „General MBA, Wachstums-Offensive“ haben es geschafft und können nun sowohl den persönlichen als auch unternehmerischen Erfolg feiern. Sie haben sich zwei Jahre lang einem Wachstumsprojekt eines kooperierenden Partnerunternehmens verpflichtet und parallel zu ihrer Vollzeit-Berufstätigkeit ein umfangreiches und anspruchsvolles Studienprogramm bewältigt, das sie zu kompetenten Führungsnachwuchskräften qualifiziert.
Von Anfang an werden die Studenten als Management-Assistenten für die Unternehmen aktiv - durch ihre Leistungen und Ideen im „Alltagsgeschäft“ und insbesondere bei der Bearbeitung von zukunftsrelevanten Unternehmensprojekten - Markt- und Wachstumserfolge sind dabei zentrale Zielsetzung des Projektes.
Die nötige Kompetenz wird den Management-Assistenten im praxis- und transferorientierten MBA-Aufbaustudium der Steinbeis-Hochschule Berlin vermittelt. Die Themenfelder General-Management und Marketing stehen im Mittelpunkt. Dabei wird in jedem Seminar grundsätzlich die Frage gestellt: „Wie können die Konzepte in die Praxis des Unternehmens transferiert werden? Wie kann ich den Seminar-Input für meine Aufgaben im Betrieb und für das Alltagsgeschäft nutzen?“ Denn es gilt die Maxime: Ohne Praxisrelevanz bleibt jede Theorie farblos.
Die Idee „Nachwuchskräfte für Wachstumsprojekte“ macht Schule. Derzeit sind ca. 250 Studenten als Management-Assistenten in ca. 100 deutschlandweiten Partnerunternehmen, welche das Studium finanzieren, beschäftigt. Von den jetzigen Absolventen wurden ca. 80 % von den projektgebenden Unternehmen übernommen. Die Absolventen sind Mitarbeiter vor allem in Industrie- und Dienstleistungsfirmen. Mit der erfolgreichen Bearbeitung des zum Studium gehörenden Unternehmensprojektes sind viele der Absolventen in leitende Positionen im Management- und Vertriebs-Bereich, im Projektmanagement, im Vertrieb oder im Bereich der Geschäftsführungsassistenz aufgerückt.
Designierter Ministerpräsident Baden-Württembergs Günther H. Oettinger beglückwünschte diese neue Studienmöglichkeit, die „eine hervorragende praxisnahe, wissenschaftliche Ausbildung darstellt, welche Wachstum in den Betrieben generiert – gemeinsam mit der Steinbeis-Hochschule Berlin wolle er die Botschaft aussenden, dass Deutschland ein Innovationsland wird. Er bezeichnete die duale Studienform der Steinbeis-Hochschule als ein exzellentes Marken- und Qualitätszeichen, das durch Wissenschafts- und Forschungstransfer Innovationen schafft und dadurch die Fortschrittlichkeit der Wirtschafts- und Bildungsstruktur des Landes sichert.







