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Freizeit-Karriere-Index soll ungenutzte Potenziale greifbar machen

20.07.201012:05 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Freizeit-Karriere-Index soll ungenutzte Potenziale greifbar machen
Hat das FKI-Forschungsforum am Baltic College eingerichtet: Prof. Dr. Torsten Fischer.
Hat das FKI-Forschungsforum am Baltic College eingerichtet: Prof. Dr. Torsten Fischer.

(openPR) Neues Forschungsforum am Baltic College eingerichtet: Nicht wenige Menschen in den entwickelten Industriegesellschaften besitzen Abitur und haben ein akademisches Studium hinter sich gebracht, können sich aber in ihren beruflichen Biographien kaum verwirklichen. Dann wird die Freizeit zum Konzentrat der persönlichen Glückssuche und Selbstästhetisierung – mit hohen zeitlichen und finanziellen Aufwänden, mit passenden Weiterbildungen und internationalen Netzwerken.

Zudem zeigen die neuen Auslastungszahlen in der Hotellerie (knapp 70%), dass Wachstumsmärkte zunehmend in der Clusterung von Leistungsketten und weniger in neuen Ansiedlungen von Hotelanlagen zu sehen sind. Daher werden Freizeit-Karrieristen für die Angebotsseite der Tourismus- und Freizeitmärkte zu einem immer wichtigeren Potenzial der Wertschöpfung, sofern sie bei der Ausbildung neuer Leistungsketten in den Märkten der Tourismus- und Hotelwirtschaft zunehmende Beachtung finden.

Um diese Potenziale für Investoren in der Freizeitwirtschaft nach Gruppen von Freizeit-Karrieristen empirisch bestimmen zu können, wurde am Baltic College im Juli 2010 das Forschungsforum „Freizeit-Karriere-Index“ (FKI) unter der Federführung von Prof. Dr. Torsten Fischer eingerichtet. Dieses Forum soll Nachfrageparameter zur Marktposition von Freizeit-Karrieristen erproben und in einem quantitativen Freizeit-Karriere-Index abbilden.

Für den „Trend-Report-Freizeitwirtschaft “ 2011 auf der ITB, so das Ziel, soll die Modernisierungsdebatte zu den zentralen Entwicklungsfragen von „Leisure Industry“ aus der Sicht empirischer Nachfrageindizes fundiert werden. Auf dieser Grundlage wird es für potentielle Investoren in der Hotel- und Freizeitwirtschaft möglich werden, innovative Leistungsketten und neue Ansiedlungspläne auf den Punkt zu bringen.

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