(openPR) „Kuscheln macht glücklich“ --- Berliner Kuschelszene veranstaltet Kuschel-In
- 100 Menschen kuscheln liegend vor dem Brandenburger Tor.
„Gestresst, einsam, unglücklich“, so das Lebensgefühl vieler Menschen. Auf der Suche nach Glück und Zufriedenheit kompensieren sie ihre Bedürfnisse mit unterschiedlichsten Ersatzbefriedigungen. Burnout und Depression zählen zu den Volkskrankheiten Nr. 1 und kosten unserem Gesundheits- und Wirtschaftssystem Unsummen.
Berührungen sind eine einfache, schöne [und kostengünstige] Möglichkeit tief zu entspannen und sich selbst zu spüren. Körperkontakt unterstützt maßgeblich den Stressabbau und das körperliche und seelische Wohlbefinden. Es ist erstaunlich in welch kurzer Zeit und mit welch geringem Aufwand Berührungen zahlreiche biologische und psychische Veränderungen bewirken. Glückshormone (Endorphine) werden ausgeschüttet und das Immunsystem wird gestärkt.
Kuschelnde Menschen sind entspannter, gesünder, glücklicher und friedvoller.
Mit der Aktion will die Berliner Kuschelszene das Thema Berührung in die Öffentlichkeit tragen und auf die positiven individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen aufmerksam machen.
[Foto-] Termin
Donnerstag, 2. September 2010, 14.00 Uhr
Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor
Hintergrund:
Im Januar 2004 bot der Romantiktrainer Reid Mihalko die erste Kuschel-Party in New York an. Im Januar 2005 startete die Diplombiologin Rosemarie Doebner mit der ersten Kuschelparty Deutschlands in Berlin mit 55 Teilnehmern am ersten Abend. Innerhalb kurzer Zeit hatte sich der Trend auf ganz Deutschland ausgebreitet. Aktuell wird in über 30 Städten gekuschelt, in Berlin gibt es zur Zeit vier Veranstalter.
Im September findet die inzwischen 10. Basisausbildung für Kuscheltrainer in Frankfurt/Main statt.
Menschen berichten „ Kuschelveranstaltungen haben mein Leben verändert und mir eine ganz neue Lebensqualität geschenkt“ – „Ich habe mich selten so entspannt, geborgen und zufrieden gefühlt“.








