(openPR) „Team Windreich by tolimit“ mobilisiert seine Kräfte bei über 37 Grad Lufttemperatur beim Porsche Sports Cup Wochenende auf dem Lausitzring. Wendelin Wiedeking erzielt im Super Sports Cup die Plätze 8 und 14. Zusammen mit Teamkollege Robert Cregan beendet er das Rennen der Porsche Sports Cup Endurance auf Position 5. Musa’aed Al Murar sieht die Zielflagge in der Gleichmäßigkeitsprüfung „PZ Trophy“ auf Position 14.
Bereits zum zweiten Mal stand für das „Team Windreich by tolimit“ ein Rennen bei extremen äußeren Bedingungen auf dem Programm. Flirrende Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit machten Team und Fahrern zu schaffen.
Nach den technischen Problemen des letzten Rennwochenendes am Hockenheimring und einigen Arbeiten am Rennfahrzeug, musste das Team für den 911 GT3 Cup von Wendelin Wiedeking im Super Sports Cup Wettbewerb zunächst Set-Up Arbeiten vornehmen, die einige Streckenzeit in Anspruch nahmen. So war im Qualifying Platz 11 die Spitze des Eisbergs. Im Rennen passte die Balance des Cup 911 besser und der junge Bietigheimer arbeitete sich im ersten Rennen mit einer konstanten Leistung auf Platz 8 vor. Im zweiten Rennen machte der 25-jährige mit einem optimalen Start drei Plätze gut, wurde dann jedoch Opfer eines schwerwiegenden Fahrfehlers eines Konkurrenten, der ihn ins Kiesbett schob. Am Ende rettete er den 14. Platz ins Ziel: „Das war eine ziemlich krasse Aktion. Beim Überholen wurde mir die Tür zugeschlagen, so dass ich mich von der Strecke drehte und dann wieder mit dem Aufholen anfangen musste. Das war kein besonders schöner Abschluss des Rennens. Und dabei lief es bis dahin eigentlich ziemlich gut.“
Robert Cregan fuhr im Langstreckenrennen Sport Cup Endurance gleich zwei Stints. Sowohl der Start als auch das letzte Renndrittel bestritt der Pilot mit Wohnsitz in Abu Dhabi souverän. „Es herrschten erneut extreme Bedingungen an diesem Wochenende. Aber darunter mussten natürlich alle Piloten leiden. Krass war auch, wie die Reifen auf Grund der Hitze abgebaut haben. Zudem kam natürlich, dass wir die frisch reparierten Fahrzeuge erst noch abstimmen mussten. Aber im Großen und Ganzen bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.“
Musa’ed Al Murar zeigte in der „PZ Trophy“, dass er hinzu gelernt hat. Konstante Rundenzeiten zeigten, dass er ein guter Gleichmäßigkeitsfahrer ist. Am Ende stand für ihn Platz 14 von 33 Startern im Rennergebnis. „Das ist für mein zweites Mal nicht schlecht. Ich bin ganz zufrieden. Jetzt geht es für mich zum Testen mit dem Cup-Fahrzeug. Ich will so schnell wie möglich vom Serien-911 auf das Rennfahrzeug wechseln.“
Der nächste Lauf des Porsche Sports Cup findet am 31. Juli und 1. August auf dem Motopark Oschersleben statt.









