(openPR) Die gute alte allgemeine Hochschulreife hat bald keine Zeit zum Reifen mehr. Mit dem Beschluss zugunsten des G8 wird gestrafft, verkürzt, beschleunigt, was Zeit und Hingabe braucht.
Das Abitur, der Schulabschluss mit dem unverändert höchsten Ansehen, gerät zum Kraftakt, der nicht akademische Reife, sondern Leistungsdruck und Halbwissen erzeugt.
Das ganze geschieht in Massenabfertigungsklassen - der Lehrkörper sieht sich nicht nur mit einem gestrafften Zeitrahmen konfrontiert, sondern auch mit Schülerzahlen je Klasse, die einen dynamischen Lernprozess von vornherein ausschließen. Die Qualität der Lehre schwindet, die Quantität der Schüler steigt. Das ist das Rezept für unsere zukünftigen Leistungsträger?
Die AKADEMIE PRIVATES LERNEN bietet den Abiturienten das, was sie eigentlich brauchen: Zeit, Individualität, Raum zum ausprobieren, fragen, lernen.
In Klassen von maximal 12 Schülern werden unsere Eleven weiterhin dreijährig auf das Abitur vorbereitet. Wir nehmen uns die Zeit, die sinnvolles Lernen einfach braucht.
In flexiblen Stundenplänen können wir auf die Bedürfnisse unserer Schüler reagieren: keiner soll den Anschluss verlieren und sich mit Selbstzweifeln plagen. Zusatzunterricht mit dem vertrauten Fachlehrer kann Lücken schließen und neues Selbstvertrauen schaffen.
So wird der Weg zum zur Reifeprüfung tatsächlich ein Wachstums- und Reifeprozess, der die Schüler stärkt, sowohl in akademischer, als auch in menschlicher Hinsicht: Wohlwollen statt Druck, Hingabe statt Pauken, Spaß statt Angst.
Unsere Abiturienten haben gerade mit hervorragenden Noten reussiert. Wir haben gemeinsam gelernt, gezittert und gefeiert. Und bewiesen, dass es funktioniert: der alternative Weg zum Abitur.







