(openPR) Siegburg, 13. April 2005 - Am PR-Ranking 2004 haben sich bis zum Redaktionsschluss am 11. April 128 deutsche PR-Agenturen beteiligt. Diese Agenturen erreichten 360,07 Millionen Euro Honorarumsatz (2003: 330,78) mit 3.401 Mitarbeitern (2003: 3.271). Das macht beim Honorar einen erfreulichen Gesamtzuwachs von 5,75 Prozent. Insgesamt gab es im Vergleich zum Vorjahr 130 mehr Mitarbeiter in den 128 Agenturen (plus 4,1 Prozent). Der durchschnittliche Pro-Kopf-Umsatz ist um 1.700 Euro auf nunmehr 102.850 Euro für 2004 gestiegen. Auch wenn einige Agenturen wegen des US-Sarbanes-Oxley-Gesetzes nur eingeschränkt melden konnten, so konnte doch (mit einigen Mühen) eine aussagekräftige Liste erstellt werden - die als Branchenspiegel weiterhin wichtige Kennziffern vermittelt.
Als bemerkenswerte Einzelergebnisse ist die höchste absolute Steigerung um 2,96 Millionen Euro Honorarumsatz bei der Hering Schuppener-Gruppe, Düsseldorf/Frankfurt am Main zu nennen. Prozentual am meisten zugelegt haben naturgemäß die kleineren Agenturen: Conosco, Düsseldorf (plus 140,2 Prozent) und Schröder+Schömbs PR, Berlin (plus 131,9 Prozent). Die vom PR-Agenturenverband GPRA zum Jahresanfang gemeldete Prognose von zehn Prozent Wachstum für seine Mitglieder hat sich durch die Umfrage nicht bestätigt: die 28 GPRA-Agenturen liegen unter dem Gesamtdurchschnitt und kommen 2004 nur auf 1,89 Prozent mehr Honorar als im Vorjahr. 44 Agenturen haben bisher ein Steuerberatertestat für Umsätze und Mitarbeiter vorgelegt.







